Manfred Weber fordert nach Zoll-Abkommen mit den USA Konsequenzen

30. Juli 2025 , 14:38 Uhr

Nach dem Zoll-Abkommen mit US-Präsident Trump fordert der niederbayerische Europaabgeordnete und EVP-Chef Manfred Weber Konsequenzen. Zwar bedeute das Abkommen mehr Sicherheit und Planbarkeit für die Industrie, doch reiche das nicht aus. Bei seinem Besuch auf dem Pichelsteinerfest Regen wird Weber deutlich:

Europa müsse eine Offensivstrategie entwickeln und neue Absatzmärkte erschließen – insbesondere in Südamerika und Indien. Nur durch starke Exporte könne Europas wirtschaftlicher Wohlstand langfristig gesichert werden, so Weber.

EU Manfred Weber Pichelsteinerfest USA Zoll

Das könnte Dich auch interessieren

28.07.2025 Zollkompromiss mit den USA stößt auf Skepsis bei IHK Niederbayern Der ausgehandelte Zollkompromiss zwischen der EU und den USA sorgen bei der IHK Niederbayern für keine große Begeisterung. Der Zollsatz für die meisten US-Importe aus Europa liegt künftig bei 15 Prozent. Das gilt zum Beispiel für Autos und Halbleiter, aber auch Pharmaprodukte. IHK-Pressesprecher Johannes Karasek sagte über den Deal: Noch schlimmer sei es für Unternehmen, 29.07.2025 EU-Agrarkommisar macht kleinen Bauern beim Pichelsteinerfest in Regen Hoffnung auf stärkere Unterstützung Kleinere landwirtschaftliche Betriebe in Bayern können auf stärkere Unterstützung aus Brüssel hoffen. EU-Agrarkommissar Christophe Hansen kündigte heute beim „Tag der Landwirtschaft“ auf dem Pichelsteinerfest in Regen an, insbesondere Junglandwirte und Familienbetriebe gezielt fördern zu wollen – vor allem in ländlichen und strukturschwächeren Regionen: Außerdem stellte Hansen Maßnahmen zum Abbau bürokratischer Hürden in Aussicht. Der Bayerische 20.06.2026 Pichelsteiner Fest und Wolfauslassen werden immaterielles Kulturerbe Das Pichelsteinerfest in Regen und das Wolfauslassen im Bayerischen Wald werden immaterielles Kulturerbe. Die Auszeichnungsveranstaltung für die Neuaufnahmen ins Bayerische Landesverzeichnis ist kommenden Mittwoch (24.06.). Insgesamt werden dann elf verschiedene kulturelle Ausdrucksformen als immaterielles Kulturerbe ausgezeichnet. 27.05.2026 EU fördert zwei Grenzprojekte im Bayerischen Wald Zwei Grenzprojekte aus dem Bayerischen Wald bekommen Geld aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung. Wie das Wirtschafts- und Landesentwicklungsministerium heute mitteilt, ist eines davon der Förderkreis Schloss Buchenau im Landkreis Regen. Zusammen mit der tschechischen Gemeinde Malenice sollen kulinarische Kompetenzzentren entstehen, zum Beispiel mit Kochschulen, Workshops oder Ausstellungen rund ums Kochen. Dafür werden in