Rund 30 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Bayern und Tschechien haben beim Workshop des Interreg Projekts „Grenzraum entdecken – Naherholung und Geheimtipps“ mitgemacht. Das Ziel davon ist es, regionale Erlebnisanbieter zu unterstützen, Besucherströme zu lenken und weniger bekannte Ziele populär zu machen. Projektkoordinatorin Tabe Lepsik hat dabei Ergebnisse einer Umfrage vorgestellt. Demnach würden Sprachbarrieren existieren, Übersetzungen würden Helfen, die zu überwinden, allerdings könne die Zweisprachigkeit vieler Angebote noch verbessert werden. Um „Geheimtipps“ hervorzuheben, ist zum Beispiel ein digitaler Stempelpass geplant.