Identität des Toten in Zwiesel steht fest

31. Januar 2024 , 14:26 Uhr

Jetzt steht fest, wer der Tote ist, der gestern (30.01.) in Zwiesel aus dem Kleinen Regen geborgen wurde. Laut Polizei handelt es sich um einen 63-Jährigen, der zuletzt in einer Obdachlosenunterkunft im Stadtgebiet gewohnt hat. Zu den Umständen des Todes gibt es noch keine Aussagen, dafür will die Polizei erst einmal die rechtsmedizinische Untersuchung abwarten.

Kleiner Regen Polizei Toter Zwiesel

Das könnte Dich auch interessieren

22.08.2026 Kaum unwetterbedingte Einsätze in Niederbayern Trotz der Unwetterwarnungen ist Niederbayern letzte Nacht glimpflich davongekommen. Laut Polizeipräsidium Niederbayern gab es kaum unwetterbedingte Einsätze. Gestern am späten Nachmittag und frühen Abend kam es demnach zu drei Unfällen mit Sachschaden, in wenigen weiteren Fällen lagen außerdem Gegenstände auf der Straße. Ansonsten ist die Nacht der Polizei zufolge ruhig verlaufen. 21.08.2026 16-Jähriger aus Neureichenau vermisst Die Polizei sucht derzeit nach einem vermissten Jugendlichen. Der 16-Jährige wird bereits seit 5. August aus einer Jugendhilfeeinrichtung in Neureichenau vermisst. Umfangreiche Such- und Fahndungsmaßnahmen blieben bisher ohne Ergebnis, deshalb bittet die Polizei jetzt die Bevölkerung um Mithilfe. Der 16-Jährige ist auf Medikamente angewiesen und könnte sich in einer hilflosen Lage befinden. Er ist ca. 21.08.2026 "Oambegga Jungs" statt "Ausländer raus"? Markt Aidenbach äußert sich zu Vorwürfen Nach mutmaßlich ausländerfeindlichen Gesängen auf dem Aidenbacher Volksfest hat sich jetzt der Markt Aidenbach geäußert. Wie berichtet, ermittelt die Kriminalpolizei wegen eines Videos, auf dem Besucher zu dem Lied „L’amour toujours“ ausländerfeindliche Parolen gesungen haben sollen. Laut Markt seien auf dem Video nicht die Worte „Ausländer raus“ zu hören, sondern „Oambegga Jungs“, also „Aidenbacher Jungs“. 20.08.2026 Ausländerfeindliche Parolen auf Aidenbacher Volksfest? Nach dem Volksfest in Aidenbach ermittelt das Kommissariat Staatsschutz der Kriminalpolizei Passau. Der Grund: In den Sozialen Medien wurde ein Video veröffentlicht, in dem Anwesende zu dem Lied „L’amout toujours“ mutmaßlich ausländerfeindliche Parolen skandiert haben, so die Polizei. Gegenstand der weiteren Ermittlungen ist unter anderem die Echtheit der Aufnahme. Deswegen bittet die Polizei Zeugen, die