Identität des Toten in Zwiesel steht fest

31. Januar 2024 , 14:26 Uhr

Jetzt steht fest, wer der Tote ist, der gestern (30.01.) in Zwiesel aus dem Kleinen Regen geborgen wurde. Laut Polizei handelt es sich um einen 63-Jährigen, der zuletzt in einer Obdachlosenunterkunft im Stadtgebiet gewohnt hat. Zu den Umständen des Todes gibt es noch keine Aussagen, dafür will die Polizei erst einmal die rechtsmedizinische Untersuchung abwarten.

Kleiner Regen Polizei Toter Zwiesel

Das könnte Dich auch interessieren

27.06.2025 Toter in Eging: Polizei bestätigt Stichverletzung am Oberkörper Nach dem Fund eines leblosen 27-Jährigen am Dienstagabend in einer Wohnung in Eging am See hat sich die Polizei jetzt erstmals zur Todesursache geäußert. Eine Obduktion am Mittwoch (25.06.) hat demnach ergeben, dass der 27-Jährige an einer Stichverletzung im Oberkörper gestorben ist. Die Entstehung der Verletzung, insbesondere auch, ob sie möglicherweise durch Selbstbeibringung entstanden ist, 13.05.2025 Nach Telefon-Betrug in Zwiesel: Abholer in Baden Württemberg festgenommen Im Februar hat ein 85-Jähriger aus Zwiesel nach dem Anruf einer falschen Polizeibeamtin einen mittleren fünfstelligen Geldbetrag übergeben. Jetzt hat die Polizei zwei mutmaßliche Abholer identifiziert und einen in Haft genommen. Es handelt sich dabei um einen 20-Jährigen und einen 19-Jährigen. Der 20-Jährige soll mit weiteren Tatverdächtigen auch für weitere Geldabholungen im Landkreis Ludwigsburg verantwortlich 30.04.2026 Grundsteuer: Finanzamt hinkt teilweise hinterher In Niederbayern gibt es immer mehr Beschwerden wegen der Grundsteuer – genauer gesagt: Weil teilweise die Grundsteuer von früheren Eigentümern bezahlt werden muss, obwohl der Eigentümer eigentlich schon gewechselt hat. Laut Mediengruppe sind knapp über drei Viertel der Änderungen für 2024 mittlerweile erfasst und rund 40 Prozent der Fälle aus dem Jahr 2025. Zuständig für 30.04.2026 Neue Details nach Razzia in Baubranche Nach einer großen Razzia in der niederbayerischen Baubranche gehen die Ermittlungen weiter. Betroffen waren Unternehmen unter anderem in Passau, Deggendorf, Regen, Dingolfing-Landau und Landshut. Die Staatsanwaltschaft Landshut hat jetzt auf Anfrage der Mediengruppe Bayern bestätigt: Es geht um die mutmaßliche Ein- und Ausfuhr von Geld und Gold im Wert von rund zwei Millionen Euro. Richtig