Die Polizei hat auf der A3 bei Passau zuletzt in gleich zwei Fällen sogenanntes Movie Money sichergestellt. Es handelt sich dabei um Geldscheine, die für Film-, Fernseh- oder Theaterproduktionen hergestellt werden, aber nicht die typischen Sicherheitsmerkmale aufweisen. Ein Großteil dieser Nachbildungen wird dennoch als „grundsätzlich mit echtem Geld verwechselbar“ eingestuft. Wenn Verwechslungsgefahr besteht oder das „Movie Money“ tatsächlich in den Zahlungsverkehr eingebracht wird, dann gilt es als Falschgeld. Im ersten Fall wurden 17 100-Dollar-Noten gefunden, im zweiten Fall 100 Banknoten zu je 500 Euro. Die Geldscheine wurden sichergestellt.