Fake-Nachricht des Innenministeriums: Betrugsversuch in Hebertsfelden

03. Februar 2026 , 07:14 Uhr

Perfider Betrugsversuch in Hebertsfelden: Eine 45-Jährige erhielt gestern (02.02.) eine angebliche Nachricht des Innenministeriums. Laut Polizei hieß es darin, ihr Handy sei gesperrt worden, weil sie Pornoseiten besucht habe, darunter auch kinderpornografische Inhalte. Um die Sperre aufzuheben, sollte sie eine Geldstrafe im höheren dreistelligen Bereich überweisen – andernfalls würde eine SMS mit Details des Vorfalls an ihre Kontakte gesendet. Die 45-Jährige ging nicht auf die Forderung ein.

Betrug Erpressung Hebertsfelden Polizei

Das könnte Dich auch interessieren

15.07.2026 Internetbetrug in Gangkofen: 3.000 Euro weg In Gangkofen hat ein 34-Jähriger mehrere tausend Euro wegen einer Fake-Seite im Internet verloren. Er und seine Lebensgefährtin hatten eine E-Mail bekommen, um sich bei einer Online-Plattform zu verifizieren, die sie zuvor verwendet hatten. Beide gaben ihre Bankdaten an, bei dem Mann wurden schließlich 3.000 Euro abgebucht. Die Polizei ermittelt wegen Betrug. 30.06.2026 Polizei warnt vor dubiosen Autoankäufern Wer rund um Eichendorf ein Plakat mit der Aufschrift „Wir kaufen Auto“ sieht, sollte vorsichtig sein. Die Polizei warnt vor möglichen Betrügern. In mehreren Fällen in Bayern wurden Autos zwar abgeholt, das versprochene Geld kam später aber nie beim Verkäufer an. Deshalb rät die Polizei, Fahrzeuge erst nach einer sicheren Bezahlung zu übergeben. Wer Zweifel 24.06.2026 Bankmitarbeiterin bemerkt versuchten Betrug Eine aufmerksame Bankmitarbeiterin hat in Eggenfelden einen Kunden vor einem Betrug bewahrt. Der Bank wurde nämlich ein Kuvert mit einem Überweisungsträger zugeschickt. Ihr kam allerdings die Empfängerkontonummer in Bulgarien komisch vor. Deswegen hat sie bei dem Kontoinhaber, auf dessen Namen die Überweisungsträger ausgestellt waren, nachgefragt. Dabei kam heraus, dass es sich um eine Fälschung gehandelt 24.06.2026 Erneuter Schockanruf in der Region - Polizei bittet um besondere Vorsicht Vorsicht Telefonbetrüger: Gestern hat eine Eggenfeldenerin einen Schockanruf bekommen. Eine Anruferin gab sich dabei als die Tochter der 64-Jährigen aus und erzählte, sie habe einen Unfall verursacht und dabei ein Kind verletzt. Deswegen brauche sie 52.000 Euro. Im weiteren Verlauf des Gesprächs übernahm ein angeblicher Kriminalpolizist. Auffällig ist laut Polizei Eggenfelden, dass die Anrufer den