14-Jähriger verliert Finger durch Silvesterböller

20. Dezember 2022 , 14:28 Uhr

Ein 14-Jähriger hat sich in Frontenhausen im Landkreis Dingolfing-Landau durch einen Silvesterböller gestern Abend (19.12) schwer verletzt. Der Unfall ereignete sich gegen 18 Uhr am Skateplatz. Der Jugendliche zündete den Böller und warf ihn auf den Boden. Nachdem dieser nicht explodiert war, nahm der 14-Jährige den Böller wieder in die Hand. Plötzlich explodierte der Böller doch und der Junge verlor durch die Explosion mindestens einen Finger. Er wurde daraufhin in eine Spezialklinik geflogen.

Frontenhausen Silvesterböller

Das könnte Dich auch interessieren

20.01.2026 Verfassungsfeindliche Graffiti in Frontenhausen - Polizei sucht Zeugen Die Polizei ermittelt aktuell wegen verfassungsfeindlicher Graffiti in Frontenhausen. An einer Mauer des Skaterparks wurden zwischen dem 1. Januar und gestern (19.01.) politische Parolen und Kennzeichen verfassungsfeindlicher Organisationen aufgesprüht. Die Polizei bittet Zeugen, sich zu melden. 29.12.2025 Verstoß gegen Sprengstoffgesetz: Polizei entdeckt illegale Böller in Pocking In Pocking hat die Polizei in der Nacht auf Sonntag (28.12.) illegale Böller sichergestellt. Eine Streife bemerkte auf dem Parkplatz eines Einkaufsmarktes einen lauten Knall und einen grellen Blitz. Bei der anschließenden Kontrolle eines Pkw fanden die Beamten zwei nicht gekennzeichnete, in Tschechien hergestellte Böller. Ein 24-jähriger Mann in dem Auto gab dann zu, zuvor 17.05.2025 Seniorenheim in Frontenhausen meldet Insolvenz an Das Seniorenheim in Frontenhausen hat Insolvenz angemeldet. Wie der AWO-Bezirksverband Niederbayern/Oberpfalz mitteilte, sei dieser Schritt trotz aller Konsolidierungsbemühungen aus wirtschaftlicher Verantwortung nötig geworden. Der Betrieb soll zunächst weiterlaufen – die Mitarbeiter sind für die nächsten drei Monate über das Insolvenzgeld abgesichert, berichtet die Mediengruppe Bayern. Auch die rund 50 Bewohner können vorerst im Seniorenheim bleiben. 31.01.2026 Regionalförderung des Wirtschaftsministeriums: Über 35 Millionen fließen in den Bezirk Das Wirtschaftsministerium hat niederbayerische Unternehmen im vergangenen Jahr mit über 35 Millionen Euro aus der Regionalförderung unterstützt – verglichen mit 2024 flossen fast 1,5 Millionen Euro mehr in den Bezirk, um Arbeitsplätze zu sichern oder zu schaffen. Gefördert wurden 90 Investitionsvorhaben mit einem Gesamtvolumen von 255 Millionen Euro. Wirtschaftsminister Hubet Aiwanger betonte, dass das Geld