Zwei Tatverdächtige nach Durchsuchungen in der Baubranche in Untersuchungshaft

19. März 2026 , 05:57 Uhr

Nach den Durchsuchungen vom Dienstag (17.03.) in der Baubranche in Teilen Niederbayerns, Österreichs und Rumäniens sind zwei Tatverdächtige in Untersuchungshaft. Die Haftbefehle gegen anderen beiden vorläufig Festgenommen wurden gegen Auflagen außer Vollzug gesetzt. Die Polizei ermittelt, weil die Männer Arbeitsentgelt veruntreut haben sollen und wegen des Tatverdachts der Geldwäsche. Wie berichtet wurden über 20 Wohn- und Geschäftsräume durchsucht, unter anderem in den Landkreisen Passau, Deggendorf und Regen.

Baubranche Durchsuchungen Polizei Untersuchungshaft

Das könnte Dich auch interessieren

30.04.2026 Neue Details nach Razzia in Baubranche Nach einer großen Razzia in der niederbayerischen Baubranche gehen die Ermittlungen weiter. Betroffen waren Unternehmen unter anderem in Passau, Deggendorf, Regen, Dingolfing-Landau und Landshut. Die Staatsanwaltschaft Landshut hat jetzt auf Anfrage der Mediengruppe Bayern bestätigt: Es geht um die mutmaßliche Ein- und Ausfuhr von Geld und Gold im Wert von rund zwei Millionen Euro. Richtig 02.01.2026 Mann nach Schüssen auf Ex-Partnerin in Untersuchungshaft Weil er auf seine frühere Partnerin geschossen haben soll, ist ein 67-Jähriger seit gestern (01.01.) in Untersuchungshaft. Passiert ist das Ganze am Silvesterabend vor einem Haus in Ruhstorf an der Rott. Die 59-jährige frau kam mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus, Lebensgefahr besteht aber nicht. Ein Angehöriger hat die Polizei informiert, der Tatverdächtige wurde noch am 08.09.2026 Polizei Grafenau übt morgen im Schulzentrum für den Ernstfall In Grafenau werden morgen Vormittag einige Polizeiautos vor der Mittelschule stehen. Gefahr besteht aber nicht, betont Thomas Kern von der Grafenauer Polizei. Es handelt sich um eine Übung für den Fall, dass zum Beispiel eine bewaffnete Person im Schulhaus ist. Er sagt dazu: Die Übung soll morgen zwischen 8 und 12 Uhr stattfinden. Eine Gefahr 08.09.2026 14-Jähriger aus Waldkirchen seit über einem Monat vermisst Schon seit 5. August wird ein 14-Jähriger aus einer Jugendhilfeeinrichtung in Waldkirchen vermisst. Der Jugendliche könnte sich laut Polizei im Raum Berchtesgadener Land aufhalten. Weil die bisherigen Suchmaßnahmen ohne Ergebnis geblieben sind, bittet die Polizei jetzt die Bevölkerung um Mithilfe. Der 14-Jährige ist 1,62m groß und schlank mit hellbraunen, lockigen Haaren und braunen Augen. Ein