Zwei Jahre nach Kriegsbeginn: Einige Herausforderungen für ukrainische Geflüchtete in Passau

24. Februar 2024 , 09:56 Uhr

Über 500 ukrainische Geflüchtete hat die Caritas Passau seit dem Beginn des russischen Angriffskriegs heute (24.2.) vor zwei Jahren betreut. Obwohl viele inzwischen deutsch gelernt haben und sich beruflich weiterbilden, gibt es immer wieder Hürden, sagt Katharina Muszynski von der Flüchtlingsberatung.

Die Caritas Passau ist deshalb auch zwei Jahre nach Kriegsausbruch dankbar für Spenden, Hilfe bei der Wohnungssuche oder Menschen, die ehrenamtlich Sprachkurse anbieten möchten.

Flucht Herausforderungen Krieg Probleme Russland Ukraine

Das könnte Dich auch interessieren

28.11.2025 „Mutige Frauen für Freiheit und Demokratie“ bei Menschen in Europa Die Menschenrechtsaktivistin und russische Oppositionelle Julia Nawalnaja hat sich gestern (27.11.) Nachmittag ins Goldene Buch der Stadt Passau eingetragen. Am Abend war sie bei der Veranstaltungsreihe „Menschen in Europa“ im Passauer Medienzentrum zu Gast. Die Veranstaltung stand gestern unter dem Motto „Mutige Frauen für Freiheit und Demokratie“. Beim Podiumsgespräch nahm außerdem die belarussische Oppositionelle Sviatlana 26.03.2026 Niederbayerische Wirtschaftsgespräche: Mehrere Hausaufgaben für die Politik Der Präsident des ifo-Instituts Clemens Fuest war gestern in Dingolfing bei den Niederbayerischen Wirtschaftsgesprächen der Industrie und Handelskammer. Er ging dabei unter anderem auf den Iran-Krieg ein, sagte aber auch, dass die Bundesregierung ihre Ausgaben einschränken müsse. Aktuell koste die Bürokratie allein den Staat rund 150 Milliarden Euro. IHK Präsident Thomas Leebmann warnte vor der 25.03.2026 Niederbayerische Firma wird Spionageopfer Eine Drohnenfirma aus Niederbayern ist Medienberichten zufolge ins Visier russischer Spione geraten. Wie die Bundesanwaltschaft mitteilt, wurden zwei mutmaßliche Agenten in Spanien und Nordrhein-Westfalen festgenommen. Sie sollen einen Unternehmer aus Bayern ausgespäht haben, der Drohnen in die Ukraine liefert. Unter anderem wurden demnach Videoaufnahmen der Firma und sogar von der Privatadresse des Geschäftsführers gemacht. Die 19.03.2026 Vier Geiselnehmer aus Straubinger Bezirkskrankenhaus verurteilt Nach der Geiselnahme im Straubinger Bezirkskrankenhaus sind die vier Angeklagten zu Freiheitsstrafen zwischen 5 Jahren und 10 Monaten und neuneinhalb Jahren Haft verurteilt worden. Das Landgericht Regensburg sprach sie der Geiselnahme und gefährlichen Körperverletzung schuldig. Noch ist das Urteil allerdings nicht rechtskräftig. Wie berichtet, hatten die vier Männer mit einer Geisel die Öffnung der Pforte