Zugbegleiter im Landkreis Landshut angegriffen: Gewerkschaft will Konsequenzen

23. September 2026 , 12:39 Uhr

Die Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft fordert nach dem Angriff auf einen Zugbegleiter im Landkreis Landshut Konsequenzen. Denn ein Drittel der Bahn-Beschäftigten denke schon heute daran, den Job wegen der Sicherheitslage an den Nagel zu hängen, so der stellvertretende Vorsitzende der EVG, Kristian Loroch. Deswegen müssten Politik und Bahnunternehmen wirksame Maßnahmen für mehr Sicherheit ergreifen. Die wichtigste Maßnahme aus seiner Sicht: Mehr Zugbegleiter, damit niemand mehr allein auf dem Zug arbeiten muss.

Angriff Bahn Förderung Gewerkschaft Konsequenzen Zug

Das könnte Dich auch interessieren

24.09.2026 82-Jährige von Zug erfasst Tödlicher Unfall mit einem Zug gestern in Deggendorf: Beim Bahn-Übergang am Dieter-Görlitz-Platz ist eine 82-Jährige von einem Zug erfasst und schwerst verletzt worden. Kurz darauf ist sie im Krankenhaus verstorben. Die Ermittlungen laufen auf Hochtouren. Geklärt werden muss unter anderem die Frage, ob die Schranken zu dem Zeitpunkt geschlossen oder geöffnet waren. Ihr Ehemann sowie 19.09.2026 Schienenersatzverkehr zwischen Plattling und München ab morgen vorbei Gute Nachrichten für alle, die normalerweise mit dem Zug von Plattling Richtung München unterwegs sind: Ab morgen Abend, 21 Uhr, ist in dem Bereich der Schienenersatzverkehr vorbei und die Bahn fährt wieder. Dann beginnt nämlich bei der Korridorsanierung zwischen Obertraubling und Passau planmäßig der nächste Bauabschnitt.  Zwischen Plattling und Passau beziehungswiese Richtung Straubing und Regensburg 24.07.2026 Hervorragender Service bei Waldbahn - Strecke Gotteszell-Viechtach punktet bei Pünktlichkeit Die Länderbahn, die unter anderem die Waldbahn betreibt, hat bayernweit die zweitbeste Servicequalität. Das geht aus einem Ranking der Bayerischen Eisenbahngesellschaft hervor. Der Wert ist zwar im Vergleich zum Jahr 2024 etwas gefallen, trotzdem liegt die Waldbahn rund 75 Punkte über den Erwartungen der BEG. Den größten Sprung hat übrigens der Donau-Isar-Express gemacht. Der hat 20.07.2026 Urteil nach Axtangriff: 21-Jähriger muss in Psychiatrie Im Prozess gegen einen Mann, der bei Straßkirchen in einem ICE mehrere Fahrgäste mit einer Axt verletzt hatte, ist heute das Urteil gefallen. Das Landgericht Regensburg sah es als erwiesen an, dass der 21-Jährige wegen einer Erkrankung schulunfähig sei. Deswegen ist die Unterbringung in einer psychiatrischen Klinik angeordnet worden. Der Syrer hatte demnach während seiner