Zuckerrübenkampagne in Plattling startet

09. September 2025 , 06:31 Uhr

In Plattling fällt heute der Startschuss für die Zuckerrübenkampagne: Rund 2200 Landwirte aus der Region liefern ab sofort ihre Rüben an die Fabrik, die täglich bis zu 16.200 Tonnen verarbeitet. Trotz Trockenheit und kleiner Schädlingsprobleme wird eine durchschnittliche Ernte erwartet. Ein Großteil der Zuckerrüben bleibt noch bis Ende Oktober in den Feldern, bevor sie geerntet, gelagert und verarbeitet werden.

Ernte Landkreis Deggendorf Landwirtschaft Plattling Zucker Zuckerrüben

Das könnte Dich auch interessieren

10.07.2025 Schwächeres Quartal für Südzucker als erwartet - Jahresprognose bleibt Der Zuckerkonzern Südzucker, zu dem auch das Werk in Plattling gehört, erwartet für das zweite Quartal des laufenden Geschäftsjahres deutlich schlechtere Zahlen. Sowohl das operative Ergebnis als auch das EBITDA – also der Gewinn vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen – sollen unter dem Vorjahresniveau liegen. Trotzdem hält der Konzern an seiner Jahresprognose fest. Für das 22.08.2025 Südzucker senkt Prognose für laufendes Geschäftsjahr Der Südzucker-Konzern mit Werk in Plattling hat seine Prognose für das laufende Geschäftsjahr gesenkt. Statt bis zu 9,2 Milliarden Euro Umsatz rechnet das Unternehmen nun nur noch mit maximal 8,7 Milliarden. Auch beim Gewinn erwartet Südzucker deutlich niedrigere Werte. Gründe sind unter anderem schwache Zucker- und Ethanolpreise, höhere Materialkosten sowie technische Probleme in der Produktion. 15.05.2026 Südzucker rechnet mit Gewinnsteigerung Der Zuckerhersteller Südzucker mit Werk in Plattling rechnet im laufenden ersten Quartal mit deutlich mehr Gewinn. Das operative Ergebnis soll klar über dem Vorjahreswert von 96 Millionen Euro liegen. Für das gesamte Geschäftsjahr bestätigt Südzucker seine Prognose – trotz unsicherer weltwirtschaftlicher Lage. Den kompletten Geschäftsbericht will der Zuckerhersteller Ende Mai veröffentlichen. 20.01.2026 "Stallgespräch" im Landkreis Deggendorf: Landwirte unter Druck Landwirte aus dem Raum Hengersberg haben gestern (19.01.) beim „Stallgespräch“ des Bayerischer Bauernverband auf einem Milchviehbetrieb im Landkreis Deggendorf ihre Sorgen über das Mercosur-Abkommen und die aktuelle Entwicklung der Milchpreise geäußert. Sie befürchten durch zusätzliche Importmengen aus Südamerika Nachteile für die heimische Landwirtschaft. Zudem wurde auf stark gesunkene Milchpreise in den vergangenen Monaten sowie auf