Wohnraum- und Städtebauförderung tauschen sich über extreme Wetterereignisse ein

18. Juni 2026 , 07:12 Uhr

Ab heute startet eine Hitzewelle in Niederbayern – passend dazu ging es bei der Jahrestagung der Wohnraum- und der Städtebauförderung gestern (17.06.) darum, wie Städte und Gemeinden sich künftig besser auf extreme Wetterereignisse vorbereiten können. Bauminister Christian Bernreiter aus dem Landkreis Deggendorf mahnte, dass viele öffentliche Räume, Bestandsgebäude und auch Neubauten noch nicht ausreichend auf extreme Hitzeperioden und Starkregen vorbereitet seien. Umso wichtiger sei es, Bayerns Städte und Gemeinden widerstandsfähig und lebenswert zu entwickeln. Für die Städtebauförderung stehen 2026 insgesamt 349 Millionen Euro bereit, für den geförderten Wohnungsbau sind im Doppelhaushalt 2026/2027 3,6 Milliarden Euro vorgesehen.

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