Wieder Streiks in Niederbayern

27. Februar 2026 , 07:16 Uhr

In Passau werden heute und morgen ein Großteil der Busse im ÖPNV ausfallen – die Gewerkschaft ver.di hat erneut zum Streik aufgerufen. Nico Riebl von der ver.di:

Ab 9 Uhr ist ein Bürgerdialog am ZOB geplant. Da wollen sich die Gewerkschaft und Busfahrer mit der Bevölkerung zur aktuellen Situation austauschen. Um halb 11 soll es außerdem eine Podiumsdiskussion mit den Oberbürgermeisterkandidatinnen und -kandidaten zur Zukunft des ÖPNV in Passau geben.

Bus Geld Gewerkschaft ÖPNV Passau Stadtwerke Streik Ver.di

Das könnte Dich auch interessieren

20.02.2026 Nach Streik in Passau: Positives Fazit von ver.di Im Passauer ÖPNV wird heute wieder gestreikt. Christoph Kittel von der Gewerkschaft Ver.di: Bis zur nächsten Verhandlungsrunde am 9. März kann es noch weitere Streiks geben, heißt es von Seiten der Gewerkschaft. 17.02.2026 Nächster ÖPNV-Streik in Passau kommt Im Passauer ÖPNV wird demnächst wieder gestreikt. Wie die Gewerkschaft ver.di mitgeteilt hat, betrifft das die Verkehrsbetriebe der Stadt am kommenden Freitag. Da wird dann auch in Landshut gestreikt. Der Grund: Die Gewerkschaft sieht das Angebot der Arbeitgeber als völlig unzureichend. Auch die zweite Verhandlungsrunde habe kein Ergebnis gebracht. 31.01.2026 Streiks in Niederbayern - Am Montag werden einige Passauer Stadtbusse ausfallen Am Montag wird in der Region gestreikt – aufgerufen dazu hat die Gewerkschaft Ver.di. Die Streiks haben auch spürbare Auswirkungen, zum Beispiel für Menschen, die den ÖPNV nutzen wollen. Christoph Kittel von Ver.di Niederbayern sagt… Auch Beschäftigte des Straßenbetriebsdienstes der Staatlichen Bauämter Landshut und Passau sowie den Flussmeisterstellen der Wasserwirtschaftsämter Landshut und Deggendorf wollen sich 11.02.2026 Passau: Streiks sorgen für Einschränkungen im Busverkehr Wegen des Streiks im ÖPNV kommt es heute (11.02.) auch in Passau zu erheblichen Einschränkungen. Ein Großteil der Busse falle aus, heißt es von den Stadtwerken. Allerdings finden ein paar Fahrten statt – die werden nämlich privat durchgeführt. Die Gewerkschaft ver.di fordert unter anderem mehr Geld und eine kürzere Wochenarbeitszeit. Den Streikfahrplan gibt es hier: