Weniger Geflüchtete in Passsauer Asylunterkünften

22. Januar 2026 , 09:33 Uhr

Die staatlichen Asylunterkünfte in Passau werden zunehmend leerer. Während es 2024 noch fünf Einrichtungen mit insgesamt 261 Bewohnern gab, sind laut Mediengruppe Bayern mittlerweile nur noch drei in Betrieb, die zusammen 161 Personen beherbergen. Die Auslastung liegt dabei in keiner Unterkunft über 65 Prozent; unter den Bewohnern sind demnach auch bereits anerkannte Geflüchtete, die bislang noch keine eigene Wohnung gefunden haben. Zusätzlich betreibt sie Stadt ein Containerdorf, das derzeit mit 21 Personen belegt ist.

Asylunterkunft Geflüchtete Passau

Das könnte Dich auch interessieren

19.06.2026 Getötete Passauerin in Rheinland-Pfalz - Kinder sind bei Verwandten Die Staatsanwaltschaft Kaiserslautern hat weitere Informationen zu dem Fall der getöteten, gebürtigen Passauerin bekannt gegeben. Demnach war die 37-Jährige mit drei ihrer vier Kindern auf dem Spielplatz, als sich die Tat ereignete, das vierte Kind war zur Tatzeit daheim. Das Familiengericht Kaiserslautern hatte dem tatverdächtigen Ehemann Ende März untersagt, die Frau zu kontaktieren und die 18.06.2026 Steigende Kosten belasten den ÖPNV im Landkreis Passau Der ÖPNV in Passau steht vor finanziellen Herausforderungen. In den letzten fünf Jahren sind die Betriebskosten um mehr als 30 Prozent angestiegen, während staatliche Fördermittel zurückgehen. Nach Angaben der Kreisverwaltung müssen die Eigenmittel des Landkreises in den kommenden Jahren deutlich erhöht werden, um das bestehende Angebot aufrechtzuerhalten. Zudem laufen 2027 die Konzessionen für 65 Buslinien 18.06.2026 Passauerin im Kreis Kaiserslautern getötet - Tatverdächtig ist der Ehemann Bei einer am Dienstag im Kreis Kaiserslautern getöteten 37-Jährigen handelt es sich laut Mediengruppe Bayern um eine gebürtige Passauerin und vierfache Mutter. Ein 40-Jähriger wird verdächtigt, seine getrennt lebende Ehefrau auf einem öffentlichen Spielplatz attackiert und mit einem Messer tödlich verletzt zu haben, heißt es von Polizei und Staatsanwaltschaft. Dann habe sich der Mann selbst 17.06.2026 Passau: Verwarnung wegen Videoüberwachung im Klostergarten Der Streit um die Videoüberwachung im Passauer Klostergarten geht weiter: Der Bayerische Landesdatenschutzbeauftragte hat die Stadt Passau offiziell verwarnt. Er bewertet die Überwachung auch nach Einführung des Treuhändermodells im Juli 2025 weiterhin als rechtswidrig. Die Stadt kann die Verwarnung laut Mediengruppe Bayern innerhalb eines Monats gerichtlich überprüfen lassen. Sollte sie bestandskräftig werden, könnten weitere Maßnahmen