Weitere Warnstreiks in Niederbayern

07. November 2026 , 07:54 Uhr

Auch gestern (06.11.) gab es wieder Warnstreiks in Niederbayern: Nach Angaben der IG Metall beteiligten sich allein in Marklkofen und Teisnach rund tausend Beschäftigte. Bayernweit waren es seit dem ersten November insgesamt 75.000. Hintergrund ist die Tarifrunde der Metall- und Elektroindustrie. Am Montag wird in München zum dritten Mal verhandelt. Die Gewerkschaft fordert finanzielle Sicherheit und eine Absicherung der Arbeitsplätze.

IG Metall Warnstreik

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03.11.2026 Streik-Tag Nummer 2 - auch in Niederbayern Wieder Streiks in Niederbayern: Die Warnstreiks der IG Metall nehmen Fahrt auf – laut Gewerkschaft sind heute (03.11.) die nächsten Streiks und Kundgebungen auch bei uns in Niederbayern geplant. Dieses Mal sind das ZF-Werk 1 in Passau-Grubweg, das ZF-Werk in Passau-Patriching und Schaltbau in Velden betroffen. Bereits gestern hatte es in niederbayerischen Betrieben Streiks mit 02.11.2026 IG-Metall kündigt Streiks und Kundgebungen in Niederbayern an Auch bei niederbayerischen Unternehmen wird es heute (02.11.) Streiks und Kundgebungen geben. Aufgerufen dazu hat die Gewerkschaft IG Metall, denn bisher hätten die Arbeitgeber in den Verhandlungen die Beschäftigten auf Kostenfaktoren reduziert, so Verhandlungsführer Horst Ott. Jetzt würden sie demonstrieren, was sie von dieser mangelnden Wertschätzung halten. Kundgebungen sind heute bei der Spie SAG in 20.07.2026 IG Metall kritisiert Unternehmensabwanderungen - und fordert Politik zum Handeln auf Die niederbayerische Industrie ist sehr von der Automobilindustrie und den Zulieferern geprägt – hat momentan aber mit einigen Herausforderungen zu kämpfen. Horst Ott von der IG Metall Bayern schilderte heute bei einem Online-Pressegespräch ein großes wirtschaftliches Problem: Unternehmen würden nicht nur die Produktion vermehrt ins Ausland verlagern, sondern auch die Entwicklung: Der Bezirksleiter der IG 20.03.2026 Streiks in Passau gehen weiter Auch heute wird in Passau wieder gestreikt. Noch bis morgen fällt deshalb ein Großteil der Busfahrten aus, nur von privaten Unternehmen betriebene Buslinien fahren. Wie berichtet hat die Gewerkschaft ver.di zu dem dreitägigen Warnstreik im ÖPNV aufgerufen, nach dem auch in der dritten Verhandlungsrunde mit dem kommunalen Arbeitgeberverband keine Einigung erzielt werden konnte. Am Montag