Warnung vor WhatApp-Betrügern

14. Juli 2023 , 16:24 Uhr

Das Polizeipräsidium Niederbayern warnt vor Betrugsversuchen bei WhatsApp. Verstärkt wird demnach versucht, über Whatsapp oder andere Messengerdienste an Geld oder Wertsachen zu kommen. Die Täter geben sich dabei als Verwandte oder Freunde aus, teilen mit, dass Sie eine neue Handynummer haben und täuschen eine finanzielle Notlage vor. In Niederbayern wurden in den vergangenen zwei Monaten rund 100 solcher Betrugsversuche registriert. Erst Anfang dieser Woche verlor eine Frau aus dem Raum Landau an der Isar durch diese Masche mehrere tausend Euro.

Das könnte Dich auch interessieren

02.05.2026 Jürgen Dupper als Oberbürgermeister der Stadt Passau verabschiedet Nach 18 Jahren als Oberbürgermeister der Stadt Passau wurde Jürgen Dupper aus dem Amt verabschiedet. Bei der feierlichen Amtsübergabe am Donnerstagabend sagte er über seine größten Herausforderungen in seiner Amtszeit: Nachfolger von Jürgen Dupper ist Andreas Rother – ebenfalls von der SPD. 02.05.2026 Deggendorf unterliegt in Finalserie gegen Memmingen Aus der Traum vom Aufstieg für den Deggendorfer SC. In der Finalserie gegen Memmingen verlor der Eishockey-Oberligist aus Deggendorf gestern Abend (01.05) auswärts denkbar knapp mit 5:6 nach Verlängerung. Memmingen hat damit vier Spiele in der Finalserie gewonnen und steht als Aufsteiger in die DEL 2 fest. 30.04.2026 Arbeitslosigkeit in der Region geht zurück Die Arbeitslosigkeit in der Region ist im April weiter gesunken. Im Raum Deggendorf sind aktuell rund 8.500 Menschen ohne Job, das sind gut sieben Prozent weniger als im Vormonat. In Passau liegt die Zahl bei knapp 7.800 – ein Minus von fast zehn Prozent. Die Arbeitslosenquote beträgt in beiden Regionen jeweils 4,1 Prozent. Trotz der 30.04.2026 Grundsteuer: Finanzamt hinkt teilweise hinterher In Niederbayern gibt es immer mehr Beschwerden wegen der Grundsteuer – genauer gesagt: Weil teilweise die Grundsteuer von früheren Eigentümern bezahlt werden muss, obwohl der Eigentümer eigentlich schon gewechselt hat. Laut Mediengruppe sind knapp über drei Viertel der Änderungen für 2024 mittlerweile erfasst und rund 40 Prozent der Fälle aus dem Jahr 2025. Zuständig für