Wanderer aus Niederbayern bricht zusammen und stirbt

02. Januar 2024 , 11:17 Uhr

Eine tragische Meldung kommt von der Bergwacht Marquartstein im Landkreis Traunstein. Ein 52-jähriger Wanderer aus Niederbayern ist am Samstag (30.12) auf einem Wanderweg am Hochgern zusammengebrochen und musste reanimiert werden. Ein Rettungshubschrauber brachte den Patienten schließlich in eine Klinik, wo der Mann verstarb. Über die genauen Hintergründe ist nichts bekannt.

Bergwacht Wanderer

Das könnte Dich auch interessieren

24.06.2025 Hubschraubereinsatz in der Steinklamm: Wanderer verletzt Die Bergwacht Grafenau hat gestern Nachmittag (23.06.) zusammen mit Luftrettern einen verletzten Wanderer in der Steinklamm geborgen. Er hatte sich den Oberarm gebrochen und war nicht mehr gehfähig. Die bodengebundene Rettung wäre langwierig und risikobehaftet gewesen, heißt es von der Bergwacht, deswegen wurde ein Rettungshubschrauber nachalarmiert. Durch Rotorwinde wurden mehrere Birken umgedrückt, deswegen wurde der 07.01.2026 Nach Hilferufen: Große Suchaktion bei Kirchberg Im Landkreis Regen hat es am Montagabend (05.01.) einen Großeinsatz gegeben, nachdem Anwohner im Süden von Kirchberg Hilferufe gehört hatten. Laut Mediengruppe Bayern haben sich erst die Anwohner selbst auf die Suche gemacht, später auch Polizei, Bergwacht, Rotes Kreuz und Feuerwehr. Unterstützung gab es auch durch einen Polizeihubschrauber. Gefunden wurde jedoch niemand, so dass die 05.01.2026 Bergwacht im Einsatz - zwei Kinder beim Skilift in Greising verletzt Beim Skilift im Deggendorfer Ortsteil Greising haben sich am Samstagnachmittag zwei Kinder verletzt. Wie die Bergwacht Deggendorf mitteilt, wurden beide Patienten vor Ort erstversorgt und dann mit dem Motorschlitten zum BRK gebracht. Von da ging es mit dem Krankenwagen ins Krankenhaus. 29.09.2025 Elch "Emil" aus Österreich ist im Nationalpark Bayerischer Wald unterwegs Elch Emil ist an der Grenze des Nationalparks Bayerischer Wald unterwegs. Wie die Nationalparkverwaltung am Wochenende mitgeteilt hat, hält sich das Tier zurzeit im Grenzgebiet zwischen dem Nationalpark Bayerischer Wald und Tschechien auf. Möglich macht die Verfolgung ein GPS-Tracker an Emils Geweih – solange die Batterie hält. Der Elch war nach seiner wochenlangen Wanderung durch