Waldbrandgefahr: Luftbeobachter fliegen wieder

05. September 2024 , 05:31 Uhr

Wegen der hohen Temperaturen und der geringen Niederschläge hat die Regierung von Niederbayern wieder Luftbeobachtungsflüge angeordnet. Am Nachmittag (05.09.) werden Flugzeuge von den Stützpunkten Arnbruck (Sektoren C + D) und Straubing (Sektoren B + E) starten. Die Regierung appelliert weiter an die Bevölkerung, in Waldgebieten nicht zu rauchen oder mit offenem Feuer zu hantieren.

Luftbeobachter Waldbrandgefahr

Das könnte Dich auch interessieren

30.06.2025 Wegen hoher Waldbrandgefahr: Luftbeobachtungsflüge für heute (30.06.) und morgen (01.07.) angesetzt Die Waldbrandgefahr in Niederbayern bleibt hoch – deshalb starten heute (30.06.) und morgen (01.07.) wieder Luftbeobachtungsflüge. Die Maschinen starten am Nachmittag vom Stützpunkt Straubing-Wallmühle, und morgen vom Stützpunkt Arnbruck im Landkreis Regen. Überwacht werden besonders gefährdete Waldgebiete. Weil in den Nachmittagsstunden die Gefahr für Waldbrände mit am höchsten ist, wird zu dieser Zeit geflogen. Eindringlich 25.06.2025 Waldbrandgefahr bleibt hoch: Auch morgen (26.06.) wieder Luftbeobachtungsflüge in Niederbayern Wegen der anhaltenden Trockenheit bleibt die Waldbrandgefahr in Niederbayern weiter hoch. Die Regierung von Niederbayern hat deshalb auch für morgen (26.06.) nochmal Luftbeobachtungsflüge angeordnet. Drei Maschinen der Luftrettungsstaffel Bayern starten am Nachmittag von den Stützpunkten Arnbruck, Vilshofen und Wallmühle aus, um besonders gefährdete Waldgebiete zu überwachen. Die Regierung appelliert auch nochmal eindringlich an die Bevölkerung, 03.03.2026 Feuer in Werkstatt - 100.000 Euro Schaden In einer Autowerkstatt in Witzmannsberg im Kreis Passau ist heute ein Feuer ausgebrochen. Der Brand griff dann auf den Dachstuhl des Gebäudes über. Verletzt wurde niemand, es entstand aber hoher Sachschaden. Der liegt nach ersten Schätzungen bei rund 100.000 Euro. Die Polizei geht davon aus, dass möglicherweise Schweißarbeiten an einem Fahrzeug die Ursache für den 03.03.2026 Alkoholisierter Mann mit Schreckschusswaffe droht sich umzubringen: Großeinsatz in Mauth In Mauth hat ein Mann im psychischen Ausnahmezustand für einen größeren Polizeieinsatz gesorgt. Er hatte gedroht, sich umzubringen. Ein Anwohner hatte die Polizei alarmiert, weil der alkoholisierte Mann wohl mit einer Schreckschusswaffe hantierte. Innerhalb kürzester Zeit waren zahlreiche Einsatzkräfte vor Ort – der 37-Jährige hatte sein Anwesen allerdings schon verlassen und wurde nach einem Hinweis