"WakeLake" nach Diebesgut abgesucht

21. März 2026 , 07:59 Uhr

Nachdem am vergangenen Donnerstag drei Wohnungseinbrecher festgenommen worden sind, gehen die Ermittlungen der Kriminalpolizei Landshut weiter. So könne nicht ausgeschlossen werden, dass weiteres Diebesgut im sogenannten WakeLake im Landkreis Dingolfing-Landau liegt. Deswegen war da gestern eine Tauchergruppe der Bayerischen Bereitschaftspolizei im Einsatz, die das Gewässer abgesucht hat. Dabei wurde ein Damenarmband gefunden. Jetzt wird geprüft, ob das einer Tat zugeordnet werden kann.

Diebesgut Dingolfing-Landau Festnahme See Taucher WakeLake

Das könnte Dich auch interessieren

05.01.2026 Anschlagspläne im Landkreis Dingolfing-Landau: Ein Tatverdächtiger ist wieder frei Ein Tatverdächtiger, der nach den Anschlagsplänen auf einen Weihnachtsmarkt im Landkreis Dingolfing-Landau in Präventivhaft war, ist mittlerweile wieder auf freiem Fuß. Das hat ein Sprecher der Generalstaatsanwaltschaft München der Deutschen Presse Agentur mitgeteilt. Demnach sei der Mann nach den Weihnachtstagen am 27. Dezember wieder entlassen worden. Das Ermittlungsverfahren gegen ihn laufe aber weiter – mehr 16.04.2026 Vorranggebiete für Windenergie in Teilen Niederbayerns beschlossen Der Regionale Planungsverband Landshut hat in seiner Sitzung gestern über 90 Vorranggebiete für Windenergie beschlossen. Das ist unter anderem westlich von Ergoldsbach, südlich von Dingolfing und Mamming sowie östlich von Landau an der Isar. Damit sei die Grundlage geschaffen, dass man Anträge stellen darf, so der Landrat von Dingolfing-Landau, Werner Bumeder, gegenüber der Mediengruppe Bayern. 30.03.2026 Mann kommt nach Familienstreit in Arrestzelle Ein Familienstreit in Saldenburg ist gestern Abend (29.03.) ein Fall für die Polizei geworden. Der 64-jähriger Ehemann war betrunken und auch gegenüber den Beamten sehr aggressiv, deshalb musste eine zweite Streife anrücken. Weil sich der Mann nicht beruhigen ließ, die Polizisten beleidigte und einen Beamten sogar an der Schutzweste packte, wurde er überwältigt und gefesselt. 25.03.2026 Niederbayerische Firma wird Spionageopfer Eine Drohnenfirma aus Niederbayern ist Medienberichten zufolge ins Visier russischer Spione geraten. Wie die Bundesanwaltschaft mitteilt, wurden zwei mutmaßliche Agenten in Spanien und Nordrhein-Westfalen festgenommen. Sie sollen einen Unternehmer aus Bayern ausgespäht haben, der Drohnen in die Ukraine liefert. Unter anderem wurden demnach Videoaufnahmen der Firma und sogar von der Privatadresse des Geschäftsführers gemacht. Die