Vorermittlungen gegen Pfarrer Aulinger eingestellt

10. Januar 2026 , 08:08 Uhr

Die Vorermittlungen der Staatsanwaltschaft Passau gegen den früheren Hauzenberger Pfarrer Alexander Aulinger sind eingestellt. Das hat die Staatsanwaltschaft uns auf Nachfrage bestätigt. Es habe sich kein Anfangsverdacht für das Vorliegen einer Straftat ergeben. Damit ist allerdings noch nicht alles vorbei. Es gibt nämlich noch kein Ergebnis des kirchenrechtlichen Verfahrens. Wie berichtet wurde dem früheren Pfarrer Fehlverhalten bei der Jugendarbeit und Alkoholmissbrauch vorgeworfen. Passaus Bischof Stefan Oster hatte Aulinger deswegen verboten, die Messe zu feiern oder als Pfarrer aufzutreten.

Aulinger Ermittlungen Pfarrer

Das könnte Dich auch interessieren

04.05.2026 Rund eineinhalb Jahre nach Angriff in JVA: Häftling ist gestorben Der Häftling, der im Dezember 2024 in der Straubinger Justizvollzugsanstalt von einem Mitinsassen angegriffen wurde, ist tot. Er hatte sich seit dem Vorfall in stationärer Behandlung befunden, die Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft prüfen jetzt, ob der Angriff vor fast eineinhalb Jahren ursächlich für den Tod des Mannes war.  Die Frage soll jetzt eine rechtsmedizinische Untersuchung beantworten. 30.04.2026 Hoher Sach- und Beuteschaden nach Baustellen-Einbrüchen in Deggendorf Dreiste Diebe haben am Wochenende in Deggendorf auf gleich zwei Baustellen zugeschlagen. Wie die Polizei jetzt mitteilt, haben Unbekannte zwischen Freitag und Montag mehrere Baucontainer aufgebrochen. Dabei wurden hochwertige Baumaschinen gestohlen. Der Beuteschaden liegt im unteren sechsstelligen Bereich, dazu kommt ein Sachschaden von mehreren zehntausend Euro. Die Polizei ermittelt und prüft auch, ob es mögliche 22.04.2026 Nach Explosionen in Frontenhausen: Viele Fragen sind noch offen Die Ermittlungen der Kriminalpolizei Landshut nach dem Brand eines Wohnhauses in Frontenhausen laufen weiter auf Hochtouren. Gestern gab es eine erste Begehung des Brandorts – auch mit dem Bayerischen Landeskriminalamt sowie einem Brandmittelspürhund des Polizeipräsidiums Schwaben-Nord. Allerdings gibt es weiterhin keine Angaben zur Ursache der folgenschweren Explosionen. Auch die Identität des toten Mannes, der in 21.04.2026 NS-Nachbauten in Eggenfelden: Jetzt ermittelt die Generalstaatsanwaltschaft Nach mutmaßlichen KZ-Nachbauten in Eggenfelden hat die Generalstaatsanwaltschaft München die Ermittlungen übernommen. Ein 33-Jähriger soll zweimal Holzkonstruktionen mit NS-Symbolen aufgestellt haben – ein nachgebautes KZ-Tor und eine weitere Skulptur, die den Ofen eines Konzentrations- und Vernichtungslagers darstellen sollte. Ihm drohen bis zu drei Jahre Haft. Der Mann sitzt bereits in einer anderen Sache im Gefängnis.