Vogelsterben bei Pocking lässt nach - Ursache immer noch unklar

13. August 2024 , 13:30 Uhr

Das seit drei Wochen andauernde Vogelsterben auf der Kiebitz-Ausgleichsfläche bei Pocking geht massiv zurück. Das teilt das Landratsamt Passau jetzt mit. Während in den ersten beiden Wochen noch 500 beziehungsweise 300 tote Vögel gefunden wurden, sank die Zahl vergangene Woche auf etwa 70 und nimmt weiter ab. Betroffen sind vor allem Möwen, es wurden aber auch ein Dutzend Kiebitze gefunden. Obwohl der Rückgang eine gute Nachricht ist, bleibt die Ursache unklar. Erste Analysen schließen die Vogelgrippe und wahrscheinlich auch Salmonellen aus. Die umfassende Ursachenforschung könnte noch einige Zeit in Anspruch nehmen, so das Landratsamt weiter

 

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