Die Naturschutzfachkartierung im Landkreis Regen ist abgeschlossen. Seit 2023 wurden rund 6.900 Nachweise seltener Tierarten in etwa 560 Lebensräumen erfasst. Besonders viele Neufunde gab es bei Libellen. Rückgänge verzeichnen Experten dagegen bei Amphibien, Reptilien, Tagfaltern und Heuschrecken. Als Gründe gelten unter anderem Klimaveränderungen und der Verlust von Lebensräumen. Die Daten sollen helfen, den Artenschutz im Landkreis gezielt zu verbessern.