Viel Arbeit für "Protek"

26. Februar 2025 , 07:47 Uhr

Der Deggendorfer Reha-Verein „Protek“ kümmert sich seit über 30 Jahren um psychisch kranke Menschen – und hat immer mehr Arbeit. Angeboten werden betreutes Wohnen und Arbeiten, sagt Geschäftsführerin Uli Schrettenbrunner:


Der Bedarf an solchen Einrichtungen steige aktuell, weil es gerade nach Corona immer mehr Menschen mit psychischen Erkrankungen gebe. Finanziert wird der gemeinnützige Verein Protek vom Bezirk Niederbayern und über Spenden.

Deggendorf Hilfe Protek Reha

Das könnte Dich auch interessieren

30.12.2025 Positives Zwischenfazit nach Start der "Mobilen Retter" Seit diesem Jahr gibt es im Landkreis Deggendorf die „Mobilen Retter.“ Landrat Bernd Sibler zieht eine positive erste Bilanz: Während ein Rettungswagen durchschnittlich zehn bis zwölf Minuten zum Einsatzort braucht, sind die Mobilen Retter im Schnitt nach weniger als vier Minuten vor Ort. 24.01.2026 Meilenstein in der Patientenversorgung im Klinikum Deggendorf Mit dem da Vinci 5 kommt am DONAUISAR Klinikum in Deggendorf als erster Klinik im Bundesland das derzeit modernste System der chirurgischen Robotik zum Einsatz. Damit ergänzt das Klinikum den bereits etablierten OP-Roboter. Ziel ist es, operative Eingriffe schonender und präziser durchzuführen. Die Handbewegungen des Operateurs an einer Konsole werden dabei in hochpräzise Bewegungen der 23.01.2026 Quote für grünen Stahl und Zement? Bernreiter kritisiert EU Bayerns Bauminister Christian Bernreiter aus dem Landkreis Deggendorf kritisiert die EU für den Bau teurer, grüner Luftschlösser. Der Streit um zusätzliche Vergabekriterien und Quoten für grünen Stahl und Zement würden die Alarmglocken schrillen lassen, heißt es aus dem Ministerium. Wer bezahlbares Wohnen wolle, müsse sich zuvorderst um kosteneffizientes Bauen kümmern, so Bauminister Bernreiter. Dafür müsse 16.01.2026 Falsche Wohnungsbescheinigungen und Mietverträge für rund 400 Studenten - Ermittlungen in Deggendorf laufen weiter Rund 400 Studenten aus Drittstaaten sollen sich durch fiktive Wohnungsgeberbestätigungen und Mietverträge ihren Aufenthalt in Deutschland erschlichen haben. Jetzt hat die Polizei auf Nachfrage weitere Details bekannt gegeben. Demnach sollen die beschuldigten Studenten statt an der offiziell eingetragenen Adresse bei Freunden, Bekannten oder Familienangehörigen gelebt haben. Teilweise hätten sie sogar in anderen Städten studiert. Weitere