Versuchter Mord: 40-Jähriger auf A3 festgenommen

24. April 2025 , 09:47 Uhr

Die Polizei hat bei einer Fahrzeugkontrolle auf der A3 einen 40-Jährigen Mann wegen versuchten Mordes festgenommen. Laut Polizei wurde er im Juli 2020 vom Landgericht Mönchengladbach zu einer Freiheitsstrafe von sechs Jahren wegen versuchten Mordes und gefährlicher Körperverletzung verurteilt. Im September 2023 wurde der Bulgare dann in sein Heimatland abgeschoben – verbunden mit der Bedingung, dass er bis September 2029 nicht mehr nach Deutschland einreisen darf. Da der 40-Jährige diese Frist nicht eingehalten hat, muss er jetzt auch die restliche Strafe im Gefängnis absitzen.

A3 Festnahme Handschelle Kontrollstelle Körperverletzung Rottal-Ost versuchter Mord

Das könnte Dich auch interessieren

07.07.2025 Nach ICE-Attacke: Haftbefehl erlassen Nach dem Angriff auf Fahrgäste in einem ICE im Landkreis Straubing-Bogen ist gegen den Tatverdächtigen Haftbefehl erlassen worden. Die Vorwürfe: Versuchter Mord in zwei Fällen und Gefährliche Körperverletzung in vier Fällen. Der 20-Jährige sowie drei Passagiere sind weiterhin im Krankenhaus, ein 24-Jähriger durfte inzwischen wieder nach Hause. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei Straubing und der Staatsanwaltschaft 31.01.2026 Nach Sprengstofffund bei Fahrzeugkontrolle - Führen die Spuren in die Geldautomatensprenger-Szene? Nachdem Polizeibeamte gestern auf der A3 zwischen Rosenhof und Kirchroth in einem Auto möglichen Sprengstoff gefunden haben, laufen die Ermittlungen auf Hochtouren. Man gehe Spuren in die Geldautomatensprenger-Szene nach, heißt es vom Bayerischen Landeskriminalamt. Trotzdem werde in alle Richtungen ermittelt. Es gebe keine Hinweise auf einen politischen Hintergrund. Die Fahrerin und der Beifahrer kamen in 20.04.2026 Nach Fall im Landkreis Straubing-Bogen: Telefonbetrüger für insgesamt 17 Fälle verantwortlich Telefonbetrüger haben in 17 Fällen einen Schaden von rund 500.000 Euro verursacht. Wie das Polizeipräsidium Niederbayern und die Staatsanwaltschaft Regensburg mitteilen, stehen zwei Männer im dringenden Tatverdacht, seit Ende Juli 2025 in diesen Fällen als Abholer verantwortlich gewesen zu sein. Sie sollen im gesamten Bundesgebiet nach Schockanrufen Geld, Schmuck und Wertgegenstände abgeholt haben. Deswegen wurde 25.03.2026 Niederbayerische Firma wird Spionageopfer Eine Drohnenfirma aus Niederbayern ist Medienberichten zufolge ins Visier russischer Spione geraten. Wie die Bundesanwaltschaft mitteilt, wurden zwei mutmaßliche Agenten in Spanien und Nordrhein-Westfalen festgenommen. Sie sollen einen Unternehmer aus Bayern ausgespäht haben, der Drohnen in die Ukraine liefert. Unter anderem wurden demnach Videoaufnahmen der Firma und sogar von der Privatadresse des Geschäftsführers gemacht. Die