Verpuffung an Weihnachten: Mutter verletzt, Kinder in Sicherheit

27. Dezember 2024 , 12:29 Uhr

Feuerdrama im oberösterreichischen Bezirk Schärding: In einem Wohnhaus hat es am Abend des ersten Weihnachtsfeiertags (25.12.) eine Verpuffung gegeben. Es brannte im Heizraum, und eine Stichflamme erfasste eine 34-jährige Bewohnerin. Die Frau wurde verletzt, konnte aber trotzdem ihre drei Kinder im Alter von vier bis neun Jahren ins Freie retten. Die Kinder kamen mit dem Schrecken davon. Die Mutter wurde ins Krankenhaus eingeliefert. Lebensgefahr besteht laut Polizei zum Glück nicht. Die Feuerwehr konnte ein Übergreifen der Flammen auf das übrige Haus verhindern.

Das könnte Dich auch interessieren

13.03.2026 Bei Einbruch zwei Kästen Bier dagelassen Eine kuriose Meldung kommt von der Polizei Eggenfelden. Im Zeitraum vom 27. Februar bis 2. März wurde nämlich in die Kläranlage des Marktes Arnstorf eingebrochen. Gestohlen wurde ein sehr geringer Betrag aus der Kaffeekasse, ein Akkubohrschrauber und ein Gasprüfwarngerät. Dafür hat der Täter auch etwas mitgebracht – nämlich zwei Kästen Bier einer örtlichen Brauerei. Laut 13.03.2026 Haidmühle informiert zum Thema Wolf - so verhält man sich richtig, wenn man einen Wolf sieht Weil im Bereich Haidmühle Wölfe unterwegs sind – zum Teil auch in der Nähe von bebauten Gebieten – hat es gestern zum Thema eine Informationsveranstaltung gegeben. Bürgermeister Roland Schraml über den richtigen Umgang bei einer Begegnung mit einem Wolf: Auch in der Grundschule werden die Kinder über das Thema informiert. In der kommenden Woche ist 13.03.2026 Brand in Aldersbach: Quad löste wohl das Feuer aus Die Polizei hat weitere Details zu dem Brand in Aldersbach bekannt gegeben. Demnach ist da am Mittwoch ein Schaden in Millionenhöhe entstanden, als eine Maschinenhalle und eine Scheune vollständig niederbrannten. Brandursache war laut Polizei ein technischer Defekt an einem Quad. 13.03.2026 Nach Geiselnahme in Straubing: Staatsanwaltschaft fordert bis zu 14 Jahre, Verteidigung maximal 5,5 Jahre Im Prozess um eine Geiselnahme am Bezirkskrankenhaus Straubing soll in der kommenden Woche das Urteil fallen. Für die vier Angeklagten fordert die Staatsanwaltschaft zwischen 9,5 und 14 Jahre Haft, für zwei von ihnen eine Sicherungsverwahrung, für einen die Unterbringung in einer Psychiatrie. Die Verteidigung sieht dagegen nur einen minderschweren Fall und beantragte Strafen von maximal