Übung für Hochwasserschutz in Passau

14. Juli 2025 , 09:44 Uhr

Die Stadt Passau hat am Wochenende den mobilen Hochwasserschutz für den Bereich Lindau getestet. Der Bereich ist der erste im Stadtgebiet, bei dem solche mobilen Elemente eingesetzt werden. Da der Hochwasserschutz innerhalb von 8 Stunden montiert sein muss, braucht es regelmäßige Übungen, betont die Stadt – so wie jetzt in der Nacht von Samstag auf Sonntag. Das Ziel ist im Bereich Lindau/Sulzsteg der Schutz vor einem 500-jährlichen Hochwasser.

Aufbau Hochwasserschutz Lindau Passau Probe Übung

Das könnte Dich auch interessieren

19.11.2025 Große Polizeiübung heute in Passau-Haidenhof In Passau-Haidenhof findet heute eine große Polizeiübung statt. Zwischen 8 und 16 Uhr trainieren mehrere Dienststellen an einer Schule das Zusammenspiel in einer komplexen Einsatzlage. Dabei kann es zu Schuss- und Knallgeräuschen kommen – die Polizei betont aber, dass es sich ausschließlich um eine Übung handelt und keine Gefahr besteht. Gesperrt ist nur die Straße 11.08.2025 Hochwasserschutz in Passau - Das ist der aktuelle Stand: Zwölf Jahre nach der Flutkatastrophe von 2013 zieht die Stadt Passau Bilanz zu sechs zentralen Hochwasserschutzmaßnahmen. Zwei Projekte sind demnach bereits abgeschlossen: am Fürstenweg sowie in Lindau/Sulzsteg – dort schützen nun Dämme, Betonwände und Pumpwerke vor extremen Hochwassern. Zwei weitere Vorhaben – in Hals und an der Gottfried-Schäffer-Straße – wurden wegen starker Eingriffe ins Ortsbild 29.05.2026 Niederbayerische Kommunen in Sachen Musik ganz vorne mit dabei In Niederbayern gibt es gleich mehrere musikalische Hotspots. Das geht aus einem aktuellen Ranking in Kooperation mit der GEMA hervor. Bewertet wurden dabei die Zahl der Musikveranstaltungen, die Besucherzahl, die Anzahl unterschiedlicher gespielter Werke, die Anzahl aktiver Veranstaltungsorte und die Entwicklung der letzten drei Jahre – allerdings immer im Verhältnis zur Einwohnerzahl. In dem Ranking 28.05.2026 Simbacher Sturzflut bleibt Mahnung für Hochwasserschutz in Bayern Zehn Jahre nach der Sturzflut in Simbach am Inn läuft der Hochwasserschutz in Bayern auf Hochtouren, teilt das Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz mit. Umweltminister Thorsten Glauber betonte heute (28.05.), die Katastrophe von 2016 sei Mahnung und Auftrag zugleich. Seitdem seien Hochwasserschutz und Vorsorge gegen Starkregen deutlich ausgebaut worden. Allein in den Hochwasserschutz in Simbach