Toter nach Explosionen in Wohnhaus in Frontenhausen

21. April 2026 , 08:19 Uhr

Mehrere Explosionen, dann ein Großbrand – in Frontenhausen ist ein Einfamilienhaus komplett zerstört worden. Die Feuerwehr konnte die Flammen erst Stunden später löschen. In den Trümmern wurde eine tote Person entdeckt – die Identität ist noch unklar. Auch die Ursache wird noch untersucht, möglicherweise spielte eine Gasexplosion eine Rolle. Nachbarhäuser wurden vorsorglich evakuiert.

Das könnte Dich auch interessieren

22.04.2026 Deggendorfer SC verliert Spiel 2 im Oberliga-Finale Alles auf Anfang im Finale der Eishockey Oberliga. Im zweiten Spiel der Serie verlor der Deggendorfer SC gestern Abend (21.04) mit 2 zu 5 in Memmingen. Damit steht es jetzt 1 zu 1 zwischen den beiden Mannschaften – für die Meisterschaft und den damit verbundenen Aufstieg in die DEL 2 sind vier Siege notwendig. Das 21.04.2026 NS-Nachbauten in Eggenfelden: Jetzt ermittelt die Generalstaatsanwaltschaft Nach mutmaßlichen KZ-Nachbauten in Eggenfelden hat die Generalstaatsanwaltschaft München die Ermittlungen übernommen. Ein 33-Jähriger soll zweimal Holzkonstruktionen mit NS-Symbolen aufgestellt haben – ein nachgebautes KZ-Tor und eine weitere Skulptur, die den Ofen eines Konzentrations- und Vernichtungslagers darstellen sollte. Ihm drohen bis zu drei Jahre Haft. Der Mann sitzt bereits in einer anderen Sache im Gefängnis. 21.04.2026 Explosionen in Frontenhausen - Kriminalpolizei ermittelt Nach mehreren Explosionen in einem Wohnhaus in Frontenhausen ermittelt jetzt die Kriminalpolizei. Wie berichtet, ist das Gebäude komplett abgebrannt und eingestürzt, in den Trümmern wurde eine Leiche gefunden. Aktuell ist unklar, um wen es sich handelt. Genauso muss noch ermittelt werden, wie es zu den folgenschweren Explosionen und dem darauffolgenden Brand kommen konnte. 20.04.2026 Nach Fall im Landkreis Straubing-Bogen: Telefonbetrüger für insgesamt 17 Fälle verantwortlich Telefonbetrüger haben in 17 Fällen einen Schaden von rund 500.000 Euro verursacht. Wie das Polizeipräsidium Niederbayern und die Staatsanwaltschaft Regensburg mitteilen, stehen zwei Männer im dringenden Tatverdacht, seit Ende Juli 2025 in diesen Fällen als Abholer verantwortlich gewesen zu sein. Sie sollen im gesamten Bundesgebiet nach Schockanrufen Geld, Schmuck und Wertgegenstände abgeholt haben. Deswegen wurde