Sumida: Stellenabbau fällt weniger drastisch aus als erwartet

09. Januar 2025 , 05:49 Uhr

Jetzt steht es fest: Beim krisengeschüttelten Elektronik-Hersteller Sumida aus Erlau im Landkreis Passau müssen 118 Mitarbeiter gehen. Sie haben gestern (08.01.) ihre Kündigungen erhalten, berichtet die Mediengruppe Bayern. Der Grund für die Entlassungen ist die Absatzkrise bei den E-Autos; für diese Fahrzeuge stellt das Erlauer Unternehmen Komponenten her. Der Stellenabbau bei Sumida fällt weniger drastisch aus als erwartet, ursprünglich sollten 180 der über 600 Beschäftigten gehen. Die Betroffenen werden noch bis zu einem Jahr in einer sogenannten „Transfergesellschaft“ weiterbeschäftigt. Weiter heißt es, Sumida werde ab März wieder Kurzarbeit einführen.

Krise Kündigungen Sumida

Das könnte Dich auch interessieren

25.09.2025 Neue Krisenstelle für Kinder und Jugendliche am Bezirksklinikum Mainkofen Am Bezirksklinikum Mainkofen entsteht eine neue Einrichtung für Kinder und Jugendliche in akuten Krisen. Der Bezirksausschuss hat dafür jetzt grünes Licht gegeben. In der neuen Kriseninterventions- und Clearingstelle sollen künftig junge Menschen von 6 bis 18 Jahren betreut werden, die mit bestehenden Hilfsangeboten nicht mehr erreicht werden. Geplant ist ein stationärer, zeitlich begrenzter Rahmen im 14.02.2026 Therapie gegen Alzheimer in den Startlöchern Am Bezirksklinikum Mainkofen steht eine Therapie gegen Alzheimer in den Startlöchern. Diese ist seit einigen Monaten in Deutschland zugelassen und soll im Laufe des Jahres auch von der neurologischen Abteilung am Bezirksklinikum angeboten werden. Die Therapie führt zwar nicht zur Heilung der Krankheit, kann aber ihr Fortschreiten abmildern und wird deshalb vor allem in einem 14.02.2026 Großeinsatz bei Reisbach: 18-Jähriger legt Feuer in Wohnhaus Einen Großeinsatz gab es gestern (13.02.) Abend in Haingersdorf bei Reisbach. Ein 18-jähriger hatte in seinem Elternhaus randaliert und Feuer gelegt, am Haus entstand beträchtlicher Sachschaden. Der 18-Jährige befand sich in einem psychischen Ausnahmezustand. Wie uns die Polizei auf Nachfrage mitgeteilt hat, konnte er schließlich von der Polizei überwältigt werden, als er das Haus verließ. 14.02.2026 Keine Einigung zwischen ver.di und Arbeitgeberverband - weitere Streiks im ÖPNV In der Tarifrunde für die kommunalen Nahverkehrsunternehmen in Bayern gab es gestern (13.02.) keine Annäherung zwischen ver.di und dem Kommunalen Arbeitgeberverband. Wie die Gewerkschaft mitteilt, habe sich am Angebot der Arbeitgeber nichts geändert. Wie berichtet hatte es diese Woche Streiks im ÖPNV gegeben, unter anderem in Passau kam es am Mittwoch (11.02.) zu Einschränkungen. Ver.di