"Stunde der Wintervögel": Niederbayern liegt vorn

26. Januar 2023 , 08:45 Uhr

In Niederbayern gibt es offenbar die meisten Wintervögel. Das ist das Ergebnis der diesjährigen „Stunde der Wintervögel“. Der Landesbund für Vogel- und Naturschutz hatte vom 6. bis zum 8. Januar dazu aufgerufen, eine Stunde lang die Vögel in heimischen Gärten zu zählen. In Niederbayern waren es im Schnitt 34 Vögel, der bayernweite Durchschnitt lag bei unter 30. Am meisten gesichtet wurde der Haussperling, gefolgt von Kohlmeise und Blaumeise. Insgesamt wurden weniger Vögel als in den Vorjahren gezählt. Hauptursache dürfte nach Ansicht des Landesbunds für Vogel- und Naturschutz das milde Wetter am Zählwochenende gewesen sein: Dadurch hätten die Vögel genügend Futter in der freien Natur gefunden und also keinen Anlass gehabt, die Futterstellen in den Siedlungen aufzusuchen.

LBV Stunde der Wintervögel Zählung

Das könnte Dich auch interessieren

26.06.2025 Wegen fachlicher Prüfung: Auf der Schöllnacher Marktplatz-Baustelle geht momentan nichts vorwärts Die Arbeiten am Schöllnacher Marktplatz sind vorübergehend eingestellt. In einer Pressemitteilung erklärt Bürgermeister Alois Oswald, dass momentan eine fachliche Prüfung durch das beauftragte Architekturbüro stattfinde. Es werde geprüft, ob die geforderte Zahlung dem tatsächlichen Leistungsstand entspreche. Dazu wurde auch ein Rechtsanwalt hinzugezogen. Gerüchten, dass die eingestellten Arbeiten auf einen Zahlungsverzug zurückzuführen sein, widerspricht der Bürgermeister. 17.03.2026 Schwerer Brand nach niederbayerisch-österreichischer Grenze Gleich nach der deutsch-österreichischen Grenze bei Bad Füssing ist in der vergangenen Nacht ein Feuer in einer Lagerhalle ausgebrochen. Wegen des gelagerten Altholzes entstand eine enorme Brandlast – deswegen haben die Löscharbeiten fast 12 Stunden lang gedauert. Verletzt wurde niemand, wie hoch der Sachschaden ist, ist momentan noch unklar. 17.03.2026 Toter Mäusebussard in Passau - Ermittlungen laufen In Passau ist am Wochenende ein toter Mäusebussard gefunden worden. Wie die Polizei erst heute mitteilt, werde jetzt geprüft, ob das Tier aus natürlichen Gründen gestorben ist oder ob es getötet würde. Die Polizei hat ein Ermittlungsverfahren eingeleitet – es wurde außerdem ein tierpathologisches Gutachten in Auftrag gegeben. 17.03.2026 Billiges Diesel dabei - Ermittlungen wegen Hehlerei Trotz hoher Spritpreise sollten Autofahrer Benzin und Diesel lieber auch weiterhin an der Tankstelle kaufen: Ein 30-jähriger Autofahrer muss sich nach einer Kontrolle gestern (16.03.) auf der B12 bei Kirchdorf am Inn wegen Hehlerei verantworten. Der Mann hatte im Kofferraum ca. 160 Liter Diesel dabei, konnte dessen Herkunft aber nicht belegen. Letztlich räumte er ein,