Spenden für Passauer Institutionen

02. November 2024 , 09:47 Uhr

Nach dem Hochwasser im Sommer hat die BMW Group der Stadt Passau jetzt eine Spende in Höhe von 100.000 Euro überreicht. Das Geld soll sechs besonders betroffenen sozialen und kulturellen Institutionen zugute kommen – dem Scharfrichterhaus, dem Museum Moderner Kunst, dem AGON e.V., dem Altstadtkindergarten, dem Cafe Museum und dem Lukas-Kern-Kinderheim. Insgesamt stellt die BMW Group 1,5 Millionen Euro für Hochwasserhilfen in Süddeutschland zur Verfügung.

BMW Einrichtung Geld Hochwasser Kultur Passau Soziales Spende

Das könnte Dich auch interessieren

18.08.2026 Alleine in der Diözese Passau: Malteser versorgen rund 350 Personen mit Essen Seit zehn Jahren gibt es die Mahlzeiten-Patenschaften der Malteser in der Diözese Passau – und das Projekt werde heute mehr gebraucht denn je, so Spendenbeauftragte Vanessa Höfler. Vor allem ältere Menschen mit kleinen Renten seien von den gestiegenen Lebenshaltungskosten betroffen. Aktuell versorgen die Malteser mehr als 350 Menschen in der Diözese regelmäßig mit Essen. Mehr 05.08.2026 Hohe Sommer-Investitionen in Passau Die Stadt Passau investiert in den Sommerferien rund zehn Millionen Euro in Schulen, Kinderbetreuung und die Infrastruktur. Allein für Arbeiten an Schulen sind rund 2,4 Millionen Euro vorgesehen, unter anderem für die Sanierung der Sportgrundschule Grubweg und den Umbau einer Mensa in St. Anton. Außerdem entstehen neue Betreuungsplätze, Straßen werden erneuert und Brücken sowie das 31.07.2026 Förderung für Kultur in Niederbayern Für das kulturelle Leben in Niederbayern gibt es vom Bezirk über 700.000 Euro an Zuschüssen. Wie gestern beschlossen wurde, fließen fast 55.000 Euro in die Förderung der Jugendarbeit, rund 370.000 Euro in konkrete kulturelle Veranstaltungen und Projekte. Dazu zählen zum Beispiel das Theater an der Rott in Eggenfelden, der Tiergarten Straubing, das Drumherum in Regen 30.07.2026 Langjährige Verzögerung bei der Passauer JVA-Baustelle Die JVA-Baustelle in Passau dauert mindestens drei Jahre länger als geplant. Der Grund laut Bauminister Christian Bernreiter: Grob fehlerhafte Elektroplanung und falsche Ausführung. Gegenüber der Mediengruppe Bayern sagte er außerdem, dass der Brandschutz in den Zellen nicht gewährleistet gewesen sei. Um die Probleme zu beseitigen, müssen zum Teil Estrich und verlegte Fliesen wieder rausgerissen werden.