Schlaglochgefahr auf den Straßen

15. Januar 2026 , 10:00 Uhr

Achtung Schlaglöcher kann es momentan auch auf den Autobahnen in Niederbayern heißen. Zur Zeit können nämlich verstärkt Schäden auftreten, heißt es von der Autobahn GmbH. Deswegen bittet sie Verkehrsteilnehmer, vorausschauend zu fahren, um Gefahrensituationen vorzubeugen. Der Grund für die Schäden: Wasser sickert durch Risse in den Straßenbelag, gefriert dort und dehnt sich aus. Wenn das Ganze taut, bleiben Hohlräume zurück, die einbrechen können.

Autobahn Bau Baustelle Gefahr Niederbayern Schlagloch Winter

Das könnte Dich auch interessieren

24.07.2026 Unbekannte sorgen auf A92 bei Dingolfing für gefährliche Situationen Unbekannte haben auf der A92 bei Dingolfing mehrfach Baustellenabsicherungen manipuliert. Laut Polizei wurden in den vergangenen Wochen Warnleuchten ausgeschaltet, Warnbaken verdreht und Tempolimit-Schilder aus ihren Sockeln gezogen. Dadurch seien teils gefährliche Verkehrssituationen entstanden. Die Polizei bittet Zeugen, sich bei der Autobahnpolizeistation Wörth zu melden. 15.09.2026 Bayerischer Staurekord in Niederbayern Trauriger Spitzenplatz für Niederbayern: Der bayernweit längste Stau während der Sommerferien war direkt zum Start am Freitag. Da hat es sich zwischen Schwarzach und Passau Mitte von Freitagabend bis Samstagfrüh gestaut – die Maximallänge: 32 Kilometer. Insgesamt gab es auf der A3 2370 Staus mit einer Gesamtlänge von 4915 Kilometern. Problematisch waren auch die Baustellen, 14.08.2026 Aufschwung in der Baubranche - Zahl der Beschäftigten ändert sich kaum In der Baubranche geht es gerade wieder aufwärts – auch bei uns in Niederbayern. Im Juni gingen im Freistaat 25 Prozent mehr Aufträge ein als ein Jahr zuvor. Der Gesamtwert lag bayernweit bei gut 2,3 Milliarden Euro. Auf Niederbayern entfallen dabei 368 Millionen Euro. Besonders kräftig war das Plus im gewerblichen und industriellen Hochbau, geht 15.05.2026 Auftragseingänge: Niederbayerisches Bauhauptgewerbe trotzt dem Bayern-Trend Das niederbayerische Bauhauptgewerbe hat im März 2026 verglichen mit dem Vorjahresmonat zulegen können. Der Umsatz lag demnach bei fast 265 Millionen Euro, im März 2025 waren es fast 20 Millionen weniger. Auch die Zahl der Auftragseingänge ist gestiegen – um mehr als 125.000. Damit ist Niederbayern schon fast eine Ausnahme: Nur in Mittelfanken gab es