Rund 250 Mitarbeiter stehen bei Rodenstock in Regen vor dem Aus

05. September 2024 , 17:51 Uhr

Für die Mitarbeiter des Rodenstock-Werks in Regen war es eine Schocknachricht: Die Zahl der Beschäftigten soll fast halbiert werden, die Produktion künftig im Ausland stattfinden. Der Betriebsratsvorsitzende Anton Weber will das auf keinen Fall hinnehmen:

Für morgen (06.09.) um 13 Uhr ist zu dem Thema eine Betriebsversammlung angekündigt. Das Unternehmen begründet die Maßnahme damit, auch langfristig wettbewerbsfähig zu bleiben.

Mitarbeiter Regen Rodenstock Umstrukturierung

Das könnte Dich auch interessieren

11.02.2026 Ab Frühsommer entsteht ein neues Fachmarktzentrum in Regen Aktuell wird das Gelände noch vorbereitet – im Frühsommer soll es dann losgehen: Auf dem ehemaligen Rodenstock-Gelände in Regen soll ein Fachmarktzentrum entstehen. Bürgermeister Andreas Kroner ist richtig froh darüber: Wer dann einzieht, steht momentan noch nicht fest. Es laufen noch Verhandlungen zwischen Unternehmen und Investor. 17.06.2025 Abrissarbeiten des ehemaligen Rodenstock-Werks hat begonnen Für viele Bürger der Stadt Regen war es ein Schandfleck. Das seit über 20 Jahren leerstehende ehemalige Werk der Firma Rodenstock. Heute haben die Abrissarbeiten für den Komplex begonnen. Regens zweite Bürgermeisterin Sabrina Laschinger ist froh darüber:    Der Abriss der alten Anlage wird voraussichtlich noch in diesem Jahr abgeschlossen. Ab März 2026 ist dann 02.04.2026 Tödlicher Brand in Regen In Regen ist gestern (01.04.) bei einem Brand ein Mann ums Leben gekommen. Ersten Erkenntnissen zufolge versuchte der über 70-Jährige abends, einen Holzofen in seiner Wohnung anzuzünden. Dabei gerieten offenbar zuerst seine Kleidung und dann er selbst in Brand. Angehörige und Anwohner versuchten noch, das Feuer zu löschen, und alarmierten die Feuerwehr. Der Mann starb 30.03.2026 "Offene Fragen" bei VHS-Regen - Geschäftsführer vorübergehend freigestellt Der Geschäftsführer der Volkshochschule Regen ist vorübergehend freigestellt. In seiner Funktion als Aufsichtsratsvorsitzender sagte Regens Landrat Ronny Raith über die Hintergründe: Es habe keinerlei Durchsuchungen von Ermittlungsbehörden gegeben, betont Ronny Raith.