Regionalförderung des Wirtschaftsministeriums: Über 35 Millionen fließen in den Bezirk

31. Januar 2026 , 09:29 Uhr

Das Wirtschaftsministerium hat niederbayerische Unternehmen im vergangenen Jahr mit über 35 Millionen Euro aus der Regionalförderung unterstützt – verglichen mit 2024 flossen fast 1,5 Millionen Euro mehr in den Bezirk, um Arbeitsplätze zu sichern oder zu schaffen. Gefördert wurden 90 Investitionsvorhaben mit einem Gesamtvolumen von 255 Millionen Euro. Wirtschaftsminister Hubet Aiwanger betonte, dass das Geld nicht nur die geförderten Unternehmen selbst stärke, sondern auch wichtige Impulse für regionale Handwerksbetriebe, Zulieferer und Baufirmen geben würde. Durch diese Mittel sind in Niederbayern 222 neue Arbeitsplätze entstanden, über 3.000 konnten gesichert werden.

Aiwanger Arbeitsplätze Bayern Förderung Geld Ministerium Niederbayern Wirtschaft

Das könnte Dich auch interessieren

15.05.2026 Förderung für Projekte im Bayerisch-Tschechischen Grenzraum wird verlängert Die Förderrichtlinie „Bayerisch-Tschechischer Grenzraum“ wird verlängert. Wie es heute aus dem bayerischen Finanzministerium heißt, gibt es die seit mittlerweile 10 Jahren, über 40 Projekte sind gefördert worden. Finanzminister Albert Füracker betonte, dass damit innovative Ideen und fachübergreifende Zukunftsprojekte mit bis zu 400.000 Euro pro Projekt gefördert werden. In Niederbayern gab es zum Beispiel Fördermittel für 09.01.2026 Weiter geht's mit der Generalsanierung des Beruflichen Schulzentrums Waldkirchen Am Beruflichen Schulzentrum in Waldkirchen startet jetzt der dritte Bauabschnitt. Laut Landratsamt Freyung-Grafenau ist das der größte und auch bedeutendste Teil des Modernisierungsprojekts. Heuer soll der Mittelbau zurückgebaut werden – dazu kommen die Schadstoffsanierung und weitere technische Umlegungen. Im kommenden Jahr gehen die Arbeiten für den Neubau los, die 2030 abgeschlossen sein sollen. Die Kosten 16.12.2025 Christbaumständer-Hersteller investiert Millionen in Kirchberg im Wald Gute Nachrichten für die Wirtschaft im Landkreis Regen. Der Christbaumständer-Hersteller Krinner investiert in den Produktionsstandort in Kirchberg im Wald. Das Ziel: Zuverlässige Produktion, Arbeitsplätze und CO2-Einsparung. In Kirchberg hat das Unternehmen einen Produktionsstandort, der bereits existiert hat, übernommen und ausgebaut. Mit neuen Maschinen wird der CO2-Ausstoß laut Mediengruppe Bayern um 70 Prozent reduziert. Insgesamt wurden 23.10.2025 Großes Wirtschaftstreffen in Straubing Wie steht es um die niederbayerische Wirtschaft? Gestern hat Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger darüber in Straubing mit Vertretern aus Wirtschaft, Kommunalpolitik, Verbänden und der Arbeitsagentur diskutiert. Im Anschluss sagte der Minister:    Die Politik müsse jetzt Lösungen liefern, damit die Unternehmen wettbewerbsfähig bleiben, so Wirtschaftsminister Aiwanger weiter.