Nach dem tödlichen Unfall eines elfjährigen Jungen in Plattling im Mai vergangenen Jahres ist der Prozess gegen den mutmaßlichen 20-jährigen Unfallfahrer heute (27.07.) vor dem Deggendorfer Jugendschöffengericht ausgesetzt worden. Auslöser war eine überraschende Zeugenaussage. Demnach könnte nicht ein Sekundenschlaf, sondern eine Ablenkung durch das Handy die Ursache für den Unfall gewesen sein. Das Smartphone des Angeklagten wird nun forensisch untersucht. Wann der Prozess fortgesetzt wird, ist noch offen.