Prozess um schweren Unfall bei "Donau in Flammen": so lief der erste Tag

06. Februar 2025 , 07:19 Uhr

Am Passauer Landgericht war gestern (05.02.) Prozessauftakt zum Schleuserunfall, bei dem mehrere Besucher von „Donau in Flammen“ in Vilshofen teils schwer verletzt wurden. Dem Angeklagten drohen fünf Jahre Haft. Der Angeklagte soll acht türkische Staatsbürger illegal nach Deutschland geschleust haben – auf der Flucht vor der Polizei hat er in Vilshofen mehrere Besucher erwischt und teilweise schwer verletzt. Der Vorsitzende Richter hat ein Entschuldigungsschreiben des Angeklagten vorgetragen. Darin sagt er, dass er sich von tiefstem Herzen für sein Verhalten entschuldigen wolle. Er habe unter Drogen gestanden und habe nicht wirklich gewusst, was er tat. Morgen ist der nächste Verhandlungstag. Da soll die Verfolgungsjagd genauer rekonstruiert werden. Am kommenden Dienstag ist dann der letzte geplante Verhandlungstag.

Donau in Flammen Prozess Schleuser

Das könnte Dich auch interessieren

05.02.2025 Schleuserfahrzeug rast bei "Donau in Flammen" in Menschenmenge: Prozess startet Schleusung, Verfolgungsjagd, Unfall – heute (05.02.) beginnt am Landgericht Passau ein spektakulärer Prozess. Verantworten muss sich der mutmaßliche Schleuser, der im vergangenen Sommer bei „Donau in Flammen“ in Vilshofen in eine Menschenmenge gefahren ist. Der Mann aus Georgien war auf der Flucht vor der Polizei und verlor dann auf der Kreuzung von der Marienbrücke und 04.12.2025 Schleuserprozess am Landgericht Landshut Rund 150 Kinder und Erwachsene soll ein 36-Jähriger nach Deutschland geschleust haben – unter teils menschenunwürdigen und lebensgefährlichen Bedingungen. Seit gestern läuft das Verfahren gegen ihn vor dem Landshuter Landgericht. Dem Angeklagten wird vorgeworfen, einer der führenden Köpfe einer Schleuserorganisation gewesen zu sein, die mittlerweile zerschlagen ist. Er soll die Geschleusten, darunter auch Kleinkinder, in 11.02.2025 Schleuserunfall bei "Donau in Flammen" - So lautet das Urteil gegen den Georgier Im Prozess um den Schleuserunfall bei Donau in Flammen in Vilshofen im letzten Jahr, ist es heute (11.02.) zu einem Urteil gekommen. 5 Jahre und drei Monate Haft, dazu ein dreijähriger Entzug der Fahrerlaubnis auf dem Gebiet der Bundesrepublik – so lautet das Urteil gegen den jungen Mann aus Georgien. Das berichtet die Mediengruppe Bayern. 11.02.2025 Schleuserunfall in Vilshofen: Warten auf das Urteil Im Prozess um die tragische Schleuserfahrt vergangenen Sommer in Vilshofen fällt voraussichtlich heute (11.02.) das Urteil. Es ist der dritte Verhandlungstag am Landgericht Passau; verantworten muss sich ein 25-jähriger Georgier. Er hatte im Juli 2024 das Schleuserfahrzeug gelenkt, das beim Fest „Donau in Flammen“ in eine Menschenmenge raste. Mehrere Personen wurden schwer verletzt. Am ersten