Polizei warnt vor Schockanrufen im Raum Deggendorf

14. Januar 2026 , 16:37 Uhr

Im Bereich Deggendorf ist es gestern Nachmittag (13.01.) zu mehreren sogenannten Schockanrufen gekommen. Betrüger gaben sich demnach am Telefon als Ärzte aus und behaupteten, nahe Angehörige der Angerufenen seien schwer erkrankt und bräuchten dringend Geld für eine Behandlung. Ein finanzieller Schaden entstand bislang nicht, da die Betroffenen den Betrugsversuch rechtzeitig erkannten. Die Polizei warnt trotzdem eindringlich vor dieser Masche und rät, bei solchen Anrufen misstrauisch zu sein und im Zweifel selbst bei Angehörigen nachzufragen.

Deggendorf Landkreis Deggendorf Polizei Schockanrufe Telefonbetrug

Das könnte Dich auch interessieren

13.07.2026 Polizei warnt vor russischsprachigen Schockanrufen - 77-Jährige verliert 4.000 Euro Aus aktuellem Anlass warnt die Polizei erneut vor einer neuen Betrugsmasche mit russischsprachigen Schockanrufen in Niederbayern. Wie die Polizei heute mitgeteilt hat, hat eine 77-Jährige aus Neustadt an der Donau bereits am Freitag knapp 4.000 Euro Bargeld an einen unbekannten Abholer übergeben. Zuvor hatte sie einen Anruf einer angeblichen Klinikmitarbeiterin erhalten. Diese behauptete auf Russisch, 11.07.2026 Nach Lkw-Unfall: Vollsperrung auf der A3 Die A3 ist aktuell zwischen Kreuz Deggendorf und Schwarzach komplett gesperrt. Gegen zwei Uhr nachts sind kurz vor Metten zwei Lkw zusammengestoßen – nach aktuellem Stand fuhr der hintere Lkw dem vorderen vermutlich wegen zu geringem Sicherheitsabstand auf. Beide Fahrzeuge brannten komplett aus, die beiden Insassen des vorderen Lkw wurden leicht verletzt zur Überprüfung ins 15.06.2026 Positive Bilanz nach A3-Sperre Die Vollsperrung der A3 zwischen Hengersberg und dem Kreuz Deggendorf hat am Wochenende, wie erwartet, für längere Staus gesorgt. Teilweise hat sich der Verkehr in Richtung Passau bis hinter die Anschlussstelle Metten gestaut. An einigen Kreuzungen wurden die Ampeln ausgeschaltet und die Polizei hat den Verkehr geregelt. Nicht nur auf der offiziellen Umleitungsstrecke hat es 30.04.2026 Neue Details nach Razzia in Baubranche Nach einer großen Razzia in der niederbayerischen Baubranche gehen die Ermittlungen weiter. Betroffen waren Unternehmen unter anderem in Passau, Deggendorf, Regen, Dingolfing-Landau und Landshut. Die Staatsanwaltschaft Landshut hat jetzt auf Anfrage der Mediengruppe Bayern bestätigt: Es geht um die mutmaßliche Ein- und Ausfuhr von Geld und Gold im Wert von rund zwei Millionen Euro. Richtig