Polizei ermittelt: Büro der CSU durch Müll und Graffiti beschädigt

07. Februar 2025 , 12:31 Uhr

In Passau sucht die Polizei nach Zeugen, nachdem das Büro der CSU in den Nibelungenstraße mit Graffiti beschmiert wurde. Außerdem wurde im Eingangsbereich Müll abgelagert. Die Ermittlungen hat das Staatsschutz-Kommissariat der Kriminalpolizei Passau übernommen.

Bürogebäude CSU Ermittlungen Graffiti Kriminalpolizei Müll Passau Polizei Staatsschutz

Das könnte Dich auch interessieren

07.06.2025 Auto fährt in Passau in Menschenmenge - Fahrer sitzt in Untersuchungshaft In Passau ist am Samstag Nachmittag (07.06.) ein 48-jähriger Autofahrer in eine Menschengruppe gefahren. In der waren auch seine Frau und die fünfjährige Tochter. Die Polizei geht davon aus, dass der Fahrer das Auto bewusst in die Menge gesteuert hat. Es würden Anhaltspunkte vorliegen, dass ein Sorgerechtsstreit Auslöser für die Tat gewesen sein könnte. Der 29.12.2025 Mann fällt in Donau - Rettungsaktion wird von Frau gefilmt In Passau ist am Wochenende ein Mann in die Donau gefallen – gegen eine Frau wird jetzt ermittelt. Der 47-Jährige wollte laut Polizei in der Nacht auf gestern urinieren, dabei stürzte er aufgrund einer erheblichen Alkoholisierung in die Donau. Eine Zeugin hatte die Hilfeschreie wahrgenommen und den Notruf gewählt. Der Mann wurde mit einem Schwimmring 30.09.2025 Vierstelliger Schaden durch beschmierte Parkbänke In Passau wurden zuletzt 13 Parkbänke mit Graffiti beschmiert. Jetzt ermittelt die Kriminalpolizei, da ein politischer Hintergrund der Tat vermutet wird. Unbekannte sollen die Bänke letzte Woche mit Graffiti beschmiert haben. Der Schaden liegt dabei im vierstelligen Bereich. 22.08.2025 Umgesägter Hochsitz - jetzt ermittelt der Staatsschutz Es klingt schon kurios: Ein umgesägter Hochsitz im Landkreis Passau ist jetzt Fall für den Staatsschutz. Passiert ist das Ganze im Zeitraum von Mittwoch auf gestern. Da haben ein oder mehrere Unbekannte den Hochsitz in einem Waldstück bei Aichet einfach umgesägt. Der Sachschaden liegt laut Polizei bei rund 1.000 Euro. Die Polizei vermutet einen politischen