Der geplante Bau einer neuen Mega-Stromleitung zwischen Burghausen und dem niederbayerischen Simbach am Inn geht in die nächste Phase. Die Regierung von Oberbayern hat jetzt die Raumverträglichkeitsprüfung für das Projekt gestartet. Geplant ist eine rund 15 Kilometer lange Höchstspannungsleitung inklusive neuer Umspannwerke im Raum Burghausen und Simbach. Mit der Leitung soll vor allem die Stromversorgung im Chemiedreieck abgesichert werden. Bürger, Kommunen und Verbände können bis Anfang Juli Stellung zu den Planungen nehmen.