Niederbayerns Ausbaugewerbe hat im zweiten Quartal weniger Umsatz gemacht als ein Jahr zuvor. Das geht aus Zahlen des Bayerischen Landesamts für Statistik hervor. Niederbayern gehört damit neben der Oberpfalz und Unterfranken zu den drei Regierungsbezirken mit einem Rückgang. Dazu zählen etwa Betriebe für Elektro-, Heizungs- oder Wasserinstallationen. Bayernweit sieht es etwas besser aus: Dort stieg der Umsatz leicht um 1,6 Prozent auf insgesamt knapp 3,6 Milliarden Euro.