Niederbayerische Wirtschaftsgespräche: Mehrere Hausaufgaben für die Politik

26. März 2026 , 06:47 Uhr

Der Präsident des ifo-Instituts Clemens Fuest war gestern in Dingolfing bei den Niederbayerischen Wirtschaftsgesprächen der Industrie und Handelskammer. Er ging dabei unter anderem auf den Iran-Krieg ein, sagte aber auch, dass die Bundesregierung ihre Ausgaben einschränken müsse. Aktuell koste die Bürokratie allein den Staat rund 150 Milliarden Euro. IHK Präsident Thomas Leebmann warnte vor der Abwanderung von Betrieben, wenn sich die Situation in Deutschland nicht ändere: Die Politik müsse an vielen Punkten ansetzen, vom Steuersystem über die Infrastruktur bis zu den Arbeits- und Energiekosten.

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