Niederbayerische Firma wird Spionageopfer

25. März 2026 , 06:45 Uhr

Eine Drohnenfirma aus Niederbayern ist Medienberichten zufolge ins Visier russischer Spione geraten. Wie die Bundesanwaltschaft mitteilt, wurden zwei mutmaßliche Agenten in Spanien und Nordrhein-Westfalen festgenommen. Sie sollen einen Unternehmer aus Bayern ausgespäht haben, der Drohnen in die Ukraine liefert. Unter anderem wurden demnach Videoaufnahmen der Firma und sogar von der Privatadresse des Geschäftsführers gemacht. Die Ermittler gehen davon aus, dass die Spionage möglicherweise einen Angriff vorbereiten sollte. Das bayerische LKA und der Verfassungsschutz ermitteln. Welche Firma mutmaßlich ausspioniert wurde, ist noch nicht bekannt.

Drohnen Festnahme Handschelle Niederbayern Russland Unternehmen Video

Das könnte Dich auch interessieren

09.07.2026 Nach Tankstellenüberfall: Tatverdächtiger schnell gefasst In Ergolding hat ein zunächst Unbekannter eine Tankstelle überfallen – schon kurz darauf wurde ein 24-jähriger Tatverdächtiger festgenommen. Laut Polizei hatte der zunächst Unbekannte mit einem Tuch maskiert die Tankstelle betreten und unter Vorhalt eines Messers Bargeld erbeutet. Sofort eingeleitete Ermittlungen und Fahndungsmaßnahmen, unter anderem mit einem Polizeihubschrauber, haben dann schnell zu dem Tatverdächtigen geführt. 22.07.2026 Sommerumfrage: Niederbayerischer Metall- und Elektroindustrie geht es nur bedingt besser Die niederbayerische Metall- und Elektroindustrie erholt sich leicht – alles in allem bleibt die Lage aber durchwachsen. So das Fazit der Verantwortlichen über die Ergebnisse der Sommerkonjunkturumfrage. Andreas Prager, Vorstandsmitglied der Region Niederbayern, sagte, es sei ein dramatisches Zeichen, dass das Herz der bayerischen Wirtschaft immer weiter ausblute. Die Talfahrt sei zwar weniger steil, aber 08.05.2026 IHK Niederbayern sieht in Ablehnung der Entlastungsprämie ein "Zeichen der Vernunft" Die niederbayerische Industrie- und Handelskammer begrüßt das „Nein“ des Bundesrats zur Entlastungsprämie. Hauptgeschäftsführer Alexander Schreiner spricht von einem „Zeichen der Vernunft.“ Er kritisiert, dass die Politik die Verantwortung auf die Wirtschaft abwälzen wolle. Die Unternehmen hätten in der aktuellen Krisenlage keinerlei Verständnis für derartige Pläne – und auch keinen finanziellen Spielraum. 20.04.2026 Nach Fall im Landkreis Straubing-Bogen: Telefonbetrüger für insgesamt 17 Fälle verantwortlich Telefonbetrüger haben in 17 Fällen einen Schaden von rund 500.000 Euro verursacht. Wie das Polizeipräsidium Niederbayern und die Staatsanwaltschaft Regensburg mitteilen, stehen zwei Männer im dringenden Tatverdacht, seit Ende Juli 2025 in diesen Fällen als Abholer verantwortlich gewesen zu sein. Sie sollen im gesamten Bundesgebiet nach Schockanrufen Geld, Schmuck und Wertgegenstände abgeholt haben. Deswegen wurde