Spatenstich für ein neues Forschungsgebäude des Fraunhofer-Instituts in Straubing. Von Fraunhofer heißt es, das sei ein Meilenstein in der erfolgreichen Entwicklung am bayerischen Hotspot für nachwachsende Rohstoffe. Das Institut für Grenzflächen und Bioverfahrenstechnik ist schon seit 2009 in Straubing aktiv und trotz Erweiterung komplett ausgelastet. Für den Neubau und die Erstausstattung sind rund 13 Millionen Euro eingeplant. Die Kosten werden zu 60 Prozent von Land und Bund sowie zu 40 Prozent von der EU getragen.