Neues elektronisches Stellwerk in Deggendorf soll Zugverkehr pünktlicher machen

18. Dezember 2025 , 07:13 Uhr

Mehr Qualität im Zugbetrieb – dafür soll ein neues elektronisches Stellwerk in Deggendorf sorgen, das jetzt in Betrieb genommen wurde. Dadurch soll der Zugbetrieb effizienter gesteuert und die Züge pünktlicher werden. Für die Maßnahme haben der Bund und die Deutsche Bahn über 17 Millionen Euro investiert.

Deggendorf Deutsche Bahn Pünktlichkeit Stellwerk Züge

Das könnte Dich auch interessieren

30.04.2026 Missglücktes Einparkmanöver sorgt für Rettungshubschrauber-Einsatz Rettungshubschrauber-Einsatz bei Deggendorf auf dem A3-Parkplatz Isarmündung. Dort wurde beim Einparken der Beifahrer eines LKW eingeklemmt  und verletzt. Der Fahrer überstand den Unfall unverletzt. Ein Rettungshubschrauber brachte den Beifahrer vorübergehend ins Krankenhaus, der Parkplatz war für fast 6 Stunden gesperrt. Der Sachschaden liegt bei rund 70.000 Euro. 30.04.2026 Hoher Sach- und Beuteschaden nach Baustellen-Einbrüchen in Deggendorf Dreiste Diebe haben am Wochenende in Deggendorf auf gleich zwei Baustellen zugeschlagen. Wie die Polizei jetzt mitteilt, haben Unbekannte zwischen Freitag und Montag mehrere Baucontainer aufgebrochen. Dabei wurden hochwertige Baumaschinen gestohlen. Der Beuteschaden liegt im unteren sechsstelligen Bereich, dazu kommt ein Sachschaden von mehreren zehntausend Euro. Die Polizei ermittelt und prüft auch, ob es mögliche 30.04.2026 Schiff auf der Donau fährt sich fest Nochmal gut ausgegangen ist ein Schiffsunfall mit einem Güterschiff auf der Donau. Auf Höhe der Donaubrücke bei Metten wollte der Kapitän ein Baggerschiff umfahren – lief dabei aber auf Grund und blieb stecken. Ein anderes Boot kam zur Hilfe und konnte das Güterschiff wieder zurück in die reguläre Fahrrinne ziehen. 30.04.2026 Neue Details nach Razzia in Baubranche Nach einer großen Razzia in der niederbayerischen Baubranche gehen die Ermittlungen weiter. Betroffen waren Unternehmen unter anderem in Passau, Deggendorf, Regen, Dingolfing-Landau und Landshut. Die Staatsanwaltschaft Landshut hat jetzt auf Anfrage der Mediengruppe Bayern bestätigt: Es geht um die mutmaßliche Ein- und Ausfuhr von Geld und Gold im Wert von rund zwei Millionen Euro. Richtig