Neuer Rekord bei Messe Berufswahl Rottal-Inn

28. September 2024 , 09:30 Uhr

In Eggenfelden ist heute (28.09., die Messe Berufswahl Rottal-Inn. Die will junge Nachwuchskräfte und die ausbildenden Unternehmen zusammenbringen. Entsprechend groß ist auch das Interesse: Über 140 Unternehmen sind heuer mit dabei – laut Landratsamt ein neuer Rekord für die Messe. Im vergangenen Jahr sind rund 3.500 Besucher auf die Berufswahl Rottal-Inn gekommen.

Ausbildung Azubi Eggenfelden Jobbörse Messe Wirtschaft

Das könnte Dich auch interessieren

23.01.2026 Deutlich weniger Ausbildungsstarts in Niederbayern Die Bilanz des Ausbildungsjahres fällt aus Sicht der IHK Niederbayern für 2025 ziemlich ernüchternd aus. Der Grund ist, dass die Zahl der neuen Ausbildungen zurückgegangen ist. Es haben etwas weniger als 4.000 junge Menschen eine Ausbildung gestartet – das entspricht einem Minus von 8 Prozent verglichen mit 2024. Das sei noch schlechter als die Corona-Werte und 15.11.2025 Zwei Berufsmessen in Niederbayern Gleich zwei Berufsmessen sind heute bei uns in der Region. In Deggendorf ist die Jobmesse des Arbeitskreises Schulewirtschaft und der Sparkasse von 12 bis 16 Uhr präsentieren sich im Schulzentrum Betriebe aus Handwerk, Technik, Sozialem, Gesundheit oder auch mit kaufmännischen Berufen. Rund 160 Unternehmen sind insgesamt mit dabei. Bei der Berufsorientierungsmesse „Bleib hier“ in Dingolfing 27.08.2025 Trotz steigender Azubi-Zahl - Fachstellen bleiben skeptisch Fachstellen sehen beim Pflegemangel weiterhin keine Trendwende. Zwar gibt es bayernweit neun Prozent mehr neue Auszubildende, doch die Vereinigung der Pflegenden bleibt skeptisch. Geschäftsführer Michael Wittmann sagte im UNSER RADIO-Interview, die Zahlen müssten deutlich stärker steigen. Außerdem fehle bislang ein klares rechtliches Signal an die Berufsgruppe: Ein klarer rechtsverbindlicher Rahmen könne den Pflegeberuf attraktiver machen, 26.03.2026 Niederbayerische Wirtschaftsgespräche: Mehrere Hausaufgaben für die Politik Der Präsident des ifo-Instituts Clemens Fuest war gestern in Dingolfing bei den Niederbayerischen Wirtschaftsgesprächen der Industrie und Handelskammer. Er ging dabei unter anderem auf den Iran-Krieg ein, sagte aber auch, dass die Bundesregierung ihre Ausgaben einschränken müsse. Aktuell koste die Bürokratie allein den Staat rund 150 Milliarden Euro. IHK Präsident Thomas Leebmann warnte vor der