Neue Wertebotschafter für Niederbayern

09. Februar 2024 , 16:12 Uhr

Nach einer intensiven Ausbildungswoche sind 27 neue Wertebotschafter aus Niederbayern bereit, sich in die schulische Wertearbeit einzubringen. Heute war die Abschlussveranstaltung. Die neuen Wertebotschafter sollen nun an ihren Schulen überall in Niederbayern einen Beitrag für respektvolles und verantwortungsvolles Miteinander leisten – etwa indem sie Aktionen und Projekttage initiieren oder Werte-AGs gründen.

Niederbayern Schüler Wertebotschafter

Das könnte Dich auch interessieren

06.03.2026 Am Schulkiosk mit Falschgeld bezahlt - Kriminalpolizei ermittelt Im Landkreis Deggendorf haben vier Schüler am schuleigenen Kiosk mit Falschgeld gezahlt. Sie hatten dafür sogenanntes „Movie Money“ oder „Prop Copy“ hergenommen. Das wird oft im Film oder Theater hergenommen und weist in der Regel keine Imitation der Sicherheitsmerkmale auf und kann deswegen im Normalfall durch die Prüfmethode „Fühlen – Sehen – Kippen“ als falsch 23.10.2026 Hotelbuchung für Betrug genutzt - 22-Jährige verliert viel Geld Eine 22-Jährige aus Hofkirchen hat durch Online-Betrüger einen vierstelligen Eurobetrag verloren. Sie hat für November einen Hotelaufenthalt geplant – laut Polizei hat ein bislang Unbekannter vermutlich über einen Hackerangriff Kenntnis über die Buchungsdaten gelangt. Die Frau bekam über einen Messanger-Dienst eine Nachricht, in der sie zur Zahlung des Restbetrags aufgefordert wurde. Sie bezahlte den vierstelligen 23.10.2026 In Niederbayern leben die bayernweit zufriedensten Menschen Die Menschen in Niederbayern sind im bayernweiten Vergleich am zufriedensten mit ihrem Leben. Das zeigt der neue Heimatindex der bayerischen Volks- und Raiffeisenbanken. Niederbayern erreicht bei der allgemeinen Lebenszufriedenheit 67 Punkte und damit den höchsten Wert aller Regierungsbezirke. Weniger gut bewerten die Befragten allerdings ihre finanzielle Lage und die Arbeitsmöglichkeiten. Auch bei der Infrastruktur gibt 23.10.2026 Erneute Warnung vor Schockanrufen Die Polizei warnt aktuell erneut vor Telefonbetrügern. Demnach gab es vor allen im Raum Passau, Landshut und Straubing vermehrt sogenannte Schockanrufe. In vielen Fällen hätten sich die Anrufer als „Polizeibeamte“ vorgestellt und angegeben, dass nahe Verwandte der Angerufenen in einen tödlichen Verkehrsunfall verwickelt worden seien. Sie versuchen dann, die potentiellen Opfer zur Herausgabe von Bargeld