Neue Stabsstelle gegen Missbrauch im Bistum Passau

01. Juli 2026 , 14:23 Uhr

Das Bistum Passau baut den Schutz vor Missbrauch aus. Heute (01.07.) hat die neue Stabsabteilung PINA ihre Arbeit aufgenommen. Die Abkürzung steht für Prävention, Intervention, Nachsorge und Aufarbeitung. So sollen dauerhaft Strukturen geschaffen werden, die Missbrauch und Gewalt verhindern helfen. Bischof Stefan Oster:


Teil eines unabhängigen Beraterstabs sind auch zwei Betroffene von Missbrauch. Die Einrichtung der neuen Stabsabteilung geht auf Empfehlungen der Aufarbeitungskommission und des Betroffenenbeirats nach der im Dezember veröffentlichten Missbrauchsstudie zurück.

Bistum Missbrauch Passau PINA

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