Nach einer großen Razzia in der niederbayerischen Baubranche gehen die Ermittlungen weiter. Betroffen waren Unternehmen unter anderem in Passau, Deggendorf, Regen, Dingolfing-Landau und Landshut. Die Staatsanwaltschaft Landshut hat jetzt auf Anfrage der Mediengruppe Bayern bestätigt: Es geht um die mutmaßliche Ein- und Ausfuhr von Geld und Gold im Wert von rund zwei Millionen Euro. Richtig ins Rollen ist die Geschichte schon 2022 gekommen. Damals hatte das Zollfahndungsamt München den Verdacht der Geldwäsche angezeigt. Seitdem laufen die Ermittlungen, im März gab es dann die Durchsuchungen.