Nächster Schritt für Hochwasserschutz in Deggendorf

29. Oktober 2026 , 07:26 Uhr

Hochwasserschutz in Deggendorf: Entlang des Hammermühlbaches werden bis Ende Februar 2027 vorbereitende Maßnahmen für die geplanten Hochwasserschutzeinrichtungen durchgeführt. Unter anderem werden einzelne Bäume gefällt. Betroffen ist der Abschnitt zwischen der Mündung in den Bogenbach und der Graflinger Straße.

Deggendorf Gewässer Hochwasserschutz Rathaus

Das könnte Dich auch interessieren

19.10.2026 Deggendorf: Hohe Einsparungen durch PV-Anlage Bei der Deggendorfer Bürgerversammlung ging es gestern unter anderem um den städtischen Haushalt. Oberbürgermeister Christian Moser betonte dabei unter anderem, wie die Stadt von der PV-Anlage auf dem neuen Rathaus profitiert: Weitere Themen waren das neue Schulzentrum, die A3-Baustelle oder Veranstaltungen in der Stadt. 05.05.2026 Bürgermeister-Vertreter in Deggendorf gewählt Die Stadt Deggendorf hat künftig zwei Bürgermeisterinnen an der Seite von Oberbürgermeister Christian Moser. Renate Wasmeier wurde gestern Nachmittag zur Zweiten Bürgermeisterin gewählt, Dr. Ila Schnabel zur neuen Dritten Bürgermeisterin. Die Allgemeinärztin, die in Deggendorf gemeinsam mit ihrem Mann eine Gemeinschaftspraxis führt, will berufliches Engagement und das neue Amt unter einen Hut bringen: Damit stellt 27.03.2026 Aus Hallenbad werden Räume für Medizincampus Der Deggendorfer Bau-, Stadtplanungs- und Umweltausschuss hat sich mit mehreren größeren Projekten befasst. So wurde die Baugenehmigung für den Umbau des ehemaligen Hallenbads in Mainkofen zu Räumen für den Medizincampus erteilt. Außerdem befasste sich der Ausschuss mit den Leitlinien zum sogenannten „Bauturbo“ zur Beschleunigung des Wohnungsbaus sowie mit der Fortschreibung des Deggendorfer Baulandmodells. Gebilligt wurde 27.02.2026 Hochwasserschutz: Umweltminister Glauber fordert schnelle Umsetzung Nachdem Brüssel grünes Licht für den Donau-Ausbau zwischen Deggendorf und Vilshofen gegeben hat, fordert Bayerns Umweltminister Thorsten Glauber jetzt Tempo vom Bund. Es gehe um Bayerns größtes Hochwasserschutzprojekt und um den Schutz der Menschen in Niederbayern. Geplant ist ein „sanfter Ausbau“ der Donau mit Schutz vor einem hundertjährlichen Hochwasser. Laut Glauber duldet der Hochwasserschutz keinen