Nach dem Axtangriff Anfang Juli 2025 in einem ICE bei Straßkirchen beginnt in der kommenden Woche der Prozess. Bei dem Angriff wurden mehrere Fahrgäste schwer verletzt, die Staatsanwaltschaft wirft dem Tatverdächtigen versuchten Totschlag und gefährliche Körperverletzung vor. Sie geht davon aus, dass der 21-Jährige allerdings wegen einer psychischen Erkrankung schuldunfähig sei. Da er weiterhin eine Gefahr für die Allgemeinheit sei, beantragt sie eine dauerhafte Unterbringung in einer psychiatrischen Einrichtung. Passagiere haben damals eingegriffen und den Angreifer fixieren können. Prozessauftakt ist am kommenden Dienstag in Regensburg, insgesamt sind sieben Verhandlungstage angesetzt. Im Juli könnte es dann ein Urteil geben.