Nach Bund-Länder-Gipfel: Landkreise verhalten optimistisch

07. November 2023 , 14:40 Uhr

Niederbayerische Kommunen beklagen seit längerem, mit der aktuellen Asylsituation überfordert zu sein. Die Ergebnisse des Bund-Länder-Gipfels gestern sieht der Bayerische Landkreistag als – Zitat – „erste Schritte für eine Neuordnung der Migrationspolitik.“ Allerdings müssten noch viele weitere folgen, um die Zuwanderung wirksam zu begrenzen und steuern, so Präsident Thomas Karmasin.

Asyl Entscheidung Kommunen Landkreise Migration Städte

Das könnte Dich auch interessieren

30.12.2025 Kreisumlage soll im Landkreis Regen konstant bleiben Müssen die Städte und Kommunen im Landkreis Regen kommendes Jahr mehr Geld an den Landkreis zahlen? Nicht, wenn es nach Landrat Ronny Raith geht. Er sagte dazu im Jahresgespräch mit uns: Währenddessen laufen im Landkreis Regen die Haushaltsvorbereitungen für 2026 weiter. 31.10.2025 Kommunaler Finanzausgleich 2026 - Zufriedenheit in Niederbayern Als „kraftvolles Signal in schwierigen Zeiten“ bezeichnet Straubings Oberbürgermeister Markus Pannermayr den kommunalen Finanzausgleich 2026. In seiner Funktion als Vorsitzender des Bayerischen Städtetags war er diesjähriger Verhandlungsführer der kommunalen Spitzenverbände. Es seien Verbesserungen auf allen kommunalen Ebenen erreicht worden, so Pannermayr. Auch der Niederbayerische Bezirkstagspräsident Olaf Heinrich begrüßt die Einigung – der Freistaat trage damit 06.05.2026 Jetzt ist es offiziell: Para-Langlauf-Weltmeisterschaft kommt nach Finsterau Der Bayerische Wald bekommt wieder eine Weltmeisterschaft. Im Januar 2027 sind die besten Para-Langlauf-Athletinnen und -Athleten zu Gast in Finsterau. Der Sprecher der Veranstaltung, Stefan Dorner: Im Januar 2026 war bereits der Weltcup zu Gast in Finsterau. 30.04.2026 Neue Details nach Razzia in Baubranche Nach einer großen Razzia in der niederbayerischen Baubranche gehen die Ermittlungen weiter. Betroffen waren Unternehmen unter anderem in Passau, Deggendorf, Regen, Dingolfing-Landau und Landshut. Die Staatsanwaltschaft Landshut hat jetzt auf Anfrage der Mediengruppe Bayern bestätigt: Es geht um die mutmaßliche Ein- und Ausfuhr von Geld und Gold im Wert von rund zwei Millionen Euro. Richtig