Im Prozess um den mutmaßlichen Dreifachmord von Zwiesel hat der Angeklagte ein Geständnis abgelegt. Der 39-jährige räumte die Vorwürfe vor dem Landgericht Deggendorf größtenteils ein, sagte aber auch dass er Erinnerungslücken habe. Ein klares Motiv nannte er nicht. Vor den Taten habe er große Mengen Alkohol und Drogen konsumiert. Der Mann entschuldigte sich bei den Familien der drei Opfer und sagte, er bereue die Taten zutiefst. Das Urteil könnte am 19. November fallen.